define('DISALLOW_FILE_EDIT', true);
define('DISALLOW_FILE_MODS', true);{"id":1254,"date":"2016-06-16T12:14:14","date_gmt":"2016-06-16T10:14:14","guid":{"rendered":"http:\/\/geraldpraschl.de\/?p=1254"},"modified":"2017-05-04T15:35:47","modified_gmt":"2017-05-04T13:35:47","slug":"von-der-metro-oma-bis-zum-mega-markt-kleine-einkaufstour-durch-kiew","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geraldpraschl.de\/?p=1254","title":{"rendered":"Von der Blumen-Oma bis zum Mega-Markt: Einkaufen in Kiew"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1197\" aria-describedby=\"caption-attachment-1197\" style=\"width: 229px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0214.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1197\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0214.jpg\" alt=\"Am Nudelregal bei &quot;Aschan&quot; in Kiew\" width=\"229\" height=\"172\" srcset=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0214.jpg 4032w, https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0214-300x225.jpg 300w, https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0214-768x576.jpg 768w, https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0214-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1197\" class=\"wp-caption-text\">Am Nudelregal bei &#8222;Aschan&#8220; in Kiew<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der postsowjetische &#8222;Kiosk&#8220;-Kapitalismus der wilden 90er Jahre ist in Kiew noch recht lebendig. Rund um die Metrostationen gibt es unz\u00e4hlige kleine Kioske mit Waren aller Art. Und daneben auch noch viele kleine Stra\u00dfenh\u00e4ndler, die ihre Ware einfach so auf dem Asphalt feilbieten.\u00a0 Oft sind die Verk\u00e4uferinnen\u00a0\u00e4ltere Frauen, die versuchen, sich neben ihrer kargen Rente, meist nur 20 oder 30 Euro im Monat, etwas dazuzuverdienen, um \u00fcber die Runden zu kommen. Sie verkaufen Blumen und Obst, oft aus dem eigenen Garten, irgendwo drau\u00dfen in den D\u00f6rfern, von wo aus sie fr\u00fchmorgens in die Stadt aufbrechen. \u00a0Dort drau\u00dfen in der Welt der ukrainischen D\u00f6rfer gibt es anders als in den gro\u00dfen St\u00e4dten, von denen die vermeintlich &#8222;l\u00e4ndliche&#8220; Ukraine sehr viele hat (darunter f\u00fcnf Millionenst\u00e4dte) nur wenige, kleine L\u00e4den, viele D\u00f6rfler leben subsistent. Fast alles, was sie brauchen, stellen sie selbst her oder tauschen beim Nachbarn.\u00a0So gibt es dann im Dorfladen meist wenig mehr als\u00a0Bier und Schnaps, Waschmittel, Streichh\u00f6lzer, Zahnpasta und Zigaretten.<\/p>\n<p>Die bekannten\u00a0Supermarktketten Westeuropas sucht man bis jetzt in den St\u00e4dten der Ukraine vergeblich, Lidl oder Aldi haben bis jetzt keinen Fu\u00df auf ukrainischen Boden gesetzt, nur die Metro AG ist da.\u00a0 Die deutsche Drogeriekette Rossmann ist immerhin schon mit ihren Hausmarken in den ukrainischen &#8222;Watsons&#8220;-M\u00e4rkten pr\u00e4sent, mit der offenbar enge Gesch\u00e4ftsbeziehungen bestehen.\u00a0Nur vereinzelt sieht man in den st\u00e4dtischen\u00a0L\u00e4den deutsche Marken &#8211; Elektrotechnik von Siemens oder ABB-Busch-Jaeger oder &#8222;Ritter-Sport&#8220;-Schokolade. Deutsches Bier, zum Beispiel von &#8222;Maisel\u00b4s&#8220;, ist im Handel, jedoch um einiges teurer als die vielen, genau so guten ukrainischen Biere &#8211; deren bekannteste\u00a0unter den\u00a0Markennamen &#8222;Zibert&#8220;, \u00a0Chernihiwske&#8220; und &#8222;Lwiwske&#8220; verkauft werden.\u00a0Dabei stehen deutsche Waren in der Ukraine eigentlich hoch im Kurs. Sie gelten\u00a0anders als Waren aus Russland und der Ukraine als\u00a0besonders hochwertig. So schufen vor allem\u00a0chinesische Importeure\u00a0Ersatz \u00a0und werben mit Marken, die vorgeben, &#8222;deutsch&#8220; zu sein.<\/p>\n<p><!--more-->Deutsche Umlaute im Markennamen machen sich dabei immer gut. In den &#8222;Epizentr&#8220;-Baum\u00e4rkten von\u00a0Kiew gibt es angebliche deutsche Haushaltswaren von &#8222;K\u00f6hen&#8220;. Dass mit der Marke irgendetwas nicht stimmt, \u00a0ahnt der Sprachkundige schon\u00a0beim Lesen der Aufschriften\u00a0auf der Verpackung. Dort hei\u00dft\u00a0es in gebrochenem Deutsch: &#8222;Der Glasdeckel k\u00f6nnen sie die Zubereitung von\u00a0Lebensmitteln zu \u00fcberwachen&#8220;. \u00a0Auch von der Haushaltswaren-Marke &#8222;Krauff&#8220;, die laut ihrer Webseite (www.krauff.com) &#8222;in ihrem Heimatland und vielen anderen L\u00e4ndern Europas das Vertrauen der Kunden genie\u00dft&#8220;, \u00a0hat am offiziellen Firmensitz Deutschland\u00a0wohl bisher kaum jemand\u00a0\u00a0geh\u00f6rt. Trotzdem ist sie laut ihrer Webseite ein &#8222;weltweit f\u00fchrender Geschirrhersteller.&#8220;\u00a0\u00a0Immerhin gibt &#8222;Krauff&#8220; neben seinen B\u00fcros im estnischen Tallin und in Kiew auch eine deutsche Adresse an, in einem Reihenh\u00e4uschen in D\u00fcsseldorf, nebst Handynummer.\u00a0\u00a0Und bietet \u00fcbrigens recht passable T\u00f6pfe an.<br \/>\nIhren\u00a0&#8222;Standard deutscher Qualit\u00e4t&#8220; preist die Werbung f\u00fcr Betten der Marke &#8222;S\u00f6nger und S\u00f6hne&#8220;. \u00a0Seltsam, dass es die daunengef\u00fctterten Bettdecken und Matratzen des\u00a0laut den Werbeprospekten angeblich traditionsreichen deutschen Familienunternehmens weltweit anscheinend nur bei &#8222;Epizentr&#8220; in der Ukraine gibt.<\/p>\n<p>Neben kleinen Kiosken und einigen Supermarktketten in ukrainischem Besitz (&#8222;Fora&#8220;, &#8222;Silpo&#8220;, &#8222;ATB&#8220;) gibt es in den ukrainischen Gro\u00dfst\u00e4dten, wie in Kiew, zahlreiche gro\u00dfe Mega-Malls.\u00a0Der franz\u00f6sische Konzern &#8222;Auchan&#8220; betreibt in Kiew gleich vier gro\u00dfe Einkaufszentren, im ganzen Land elf. Der einfacheren Aussprache zuliebe firmiert\u00a0die Kette in der Ukraine unter dem Namen\u00a0\u00a0&#8222;Aschan&#8220;.\u00a0\u00a0 Hier gibt es von Haushaltswaren bis\u00a0Autozubeh\u00f6r, Parmesan bis Sauerteigbrot alles, was das Herz begehrt, in gro\u00dfer Auswahl. Trotz Wirtschaftskrise und Inflation (die ukrainische W\u00e4hrung verlor von Anfang 2014 bis Sommer 2016 rund 60 Prozent ihres Wertes gegen\u00fcber dem Euro) dr\u00e4ngen sich, an \u00fcber 50 Kassen, besonders am Wochenende die Kunden. Nat\u00fcrlich ist auch Sonntags ge\u00f6ffnet. \u00dcberhaupt ist das Wort\u00a0\u00a0&#8222;Laden\u00f6ffnungszeit&#8220; in der Ukraine ein Fremdwort, zahlreiche Superm\u00e4rkte werben damit, 24 Stunden, sieben Tage die Woche offen zu haben. Das liegt auch daran, dass die L\u00f6hne f\u00fcr das Verkaufspersonal sehr niedrig liegen \u2013\u00a0bei aktuell oft weniger als 100 Euro im Monat. \u00a0Auf 200 Stunden Arbeitszeit pro Monat umgerechnet sind das 50 Eurocent die Stunde. Die Folge: verglichen mit Deutschland ist die Ukraine ein Dienstleistungsparadies.\u00a0F\u00fcr Arbeitnehmer aber ist sie ein sehr hartes Pflaster.<\/p>\n<p>Beim Einkaufsbummel im &#8222;Aschan&#8220; und bei &#8222;Epizentr&#8220; fand ich auch ein\u00a0paar Dinge, die man\u00a0so in Deutschland nicht kaufen kann. \u00a0Die &#8222;gute alte&#8220; 100-Watt-Gl\u00fchbirnen, hier aus wei\u00dfrussischer Produktion, \u00a0im &#8222;Epizentr&#8220; f\u00fcr umgerechnet 20 Eurocent das St\u00fcck erh\u00e4ltlich, vermisst in Deutschland vielleicht schon niemand mehr. Energiesparen \u00a0ist auch in der Ukraine eigentlich ein gro\u00dfes Zukunftsthema, seit das Land nach dem Bruch mit Russland f\u00fcr Erdgas genauso viel zahlen muss wie der Westen. Nur ist bei Strompreisen von aktuell umgerechnet 3 Eurocent pro kw\/h (etwa einem Neuntel des aktuellen Preises in Deutschland) f\u00fcr private Verbraucher der Anreiz immer noch\u00a0gering, sich f\u00fcr acht Euro eine Energiesparlampe zu kaufen. Trotz Tschernobyl setzt das Land bis heute stark auf Atomkraft, in der ukrainischen Gro\u00dfstadt Saborischschja steht Europas gr\u00f6\u00dftes AKW. \u00a0Daneben liefern die zur Sowjetzeit erbauten Wasserkraftwerke am Dnepr bis heute g\u00fcnstigen Strom.\u00a0Aus dem selben Grund sind auch stromfressende Klimaanlagen f\u00fcr Wohnungen in der Ukraine wesentlich weiter verbreitet als in Deutschland.<br \/>\nEin Produkt des Schreckens, zumindest f\u00fcr Weinkenner, fand ich\u00a0unter anderem bei &#8222;Aschan&#8220; \u2013\u00a0\u00a0Wein Marke &#8222;Schwarze Katz&#8220; und &#8222;Liebfraumilch&#8220;. Und das zum stolzen &#8222;Peer-Steinbr\u00fcck-&#8220; Preis von mehr als f\u00fcnf Euro pro Flasche! Weinliebhaber\u00a0haben es in der zweiten H\u00e4lfte Europas, jenseits von Bug und San, bis heute schwer, Wein ist, ob in der Ukraine oder Russland, teuer und oft nur in schlechter Qualit\u00e4t erh\u00e4ltlich. Die Angebote an franz\u00f6sischen und italienischen Weinen bei &#8222;Aschan&#8220; in Kiew und auch die steigende Qualit\u00e4t der einheimischen Weine, aus dem Gebiet um die Schwarzmeerstadt Odessa sowie einiger moldawischer und georgischer Tropfen lassen aber hoffen.<\/p>\n<p>Fleisch und Wurst scheinen f\u00fcr deutsche Augen billig: 78 Griwna kostet ein Kilo Schweinekotelett bei &#8222;Aschan&#8220; in Kiew, sauber verpackt und etikettiert &#8222;wie im Westen&#8220;. \u00a0F\u00fcr umgerechnet rund 2,70 Euro pro Kilo, also etwa halb soviel wie in Deutschland. Die Durchschnittsl\u00f6hne betragen aber auch nur etwa ein Zehntel derer in Deutschland. Die arme Blumen-Oma von der Metrostation ist aus finanziellen Gr\u00fcnden Kartoffel-Vegetarierin. Kartoffeln und Karotten gibt es in fast allen M\u00e4rkten, ob gro\u00df oder klein, anders als in Deutschland \u00fcberwiegend ungewaschen zu kaufen, die fruchtbare ukrainische Schwarzerde gibts kostenlos als Kruste dazu. Nachteil: es wirkt etwas unansehnlich. Vorteil: eine wesentlich l\u00e4ngere Haltbarkeit.<\/p>\n<p>Besonderes Augenmerk sollte der vertrauensselige\u00a0westliche Shopper\u00a0\u00a0auf die Mindesthaltbarkeitsdaten legen &#8211; abgelaufene Wurst oder K\u00e4se und auch die eine oder andere schon gammelige Tomate im Supermarkt sind keine Seltenheit. Eine der beliebtesten Sendungen im ukrainischen Fernsehen, der &#8222;Revisor&#8220; vom &#8222;Novy Kanal&#8220;, nimmt sich neben Restaurants und Hotels jede Woche auch ukrainische Superm\u00e4rkte vor und st\u00f6\u00dft dabei, zur Freude der Zuschauer, nahezu immer auf M\u00e4ngel wie\u00a0defekte\u00a0K\u00fchlf\u00e4cher\u00a0oder lang abgelaufene Produkte.<\/p>\n<p>Ein Einkaufstipp sind die kleinen schmackhaften einheimischen Landgurken, die es im Sommer \u00fcberall g\u00fcnstig und in Massen gibt &#8211; w\u00e4hrend sie in Deutschland oft nur in Biom\u00e4rkten erh\u00e4ltlich sind. Die langen holl\u00e4ndischen Gew\u00e4chshausgurken kauft,\u00a0zumindest im Sommer, in der Ukraine kein Mensch. Auch die feldgereifte ukrainische Tomate schmeckt, anders als sein holl\u00e4ndischer oder spanischer Ableger, noch nach Tomate. \u00a0Fisch ist selbst \u00a0in den kleinen Superm\u00e4rkten wie &#8222;ATB&#8220; oder &#8222;Silpo&#8220; zu finden. \u00a0Beim Mega-Markt \u00a0&#8222;Aschan&#8220; in Kiew nat\u00fcrlich in besonders gro\u00dfer Auswahl\u00a0und fangfrisch.\u00a0\u00dcberbordend ist auch das Angebot an\u00a0Sonnenblumen\u00f6l, das in keiner ukrainischen K\u00fcche fehlen darf.\u00a0\u00a0Die Ukraine produziert j\u00e4hrlich 4,4\u00a0Millionen Tonnen Sonnenblumen\u00f6l (Stand 2011), das ist \u00fcber ein Viertel der aktuellen Weltproduktion von 15,8 Millionen Tonnen (Quelle <a href=\"http:\/\/www.fao.org\/faostat\/en\/#data\/QD\">FAO , Zahlen f\u00fcr 2014<\/a>). 90 Prozent davon werden exportiert. \u00a0Mit rund einem Euro pro Liter ist es, anders als die meisten Lebensmittel, in der Ukraine aber genauso teuer wie in Deutschland. Der ukrainische Exporterfolg mit Sonnenblumen\u00f6l treibt offenbar auch im Inland die Preise hoch.<br \/>\nBillig sind die Eier. Sie\u00a0kosten in den Superm\u00e4rkten von Kiew ungef\u00e4hr 4\u00a0Eurocent pro St\u00fcck.\u00a0Bioeier sucht man allerdings vergeblich. Dieser\u00a0westeurop\u00e4ische Wohlstands-Trend ist, wie der westeurop\u00e4ische Wohlstand insgesamt, \u00a0in der Ukraine leider noch nicht angekommen.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1254 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1193'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0175-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1193\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1193'>\n\t\t\t\tSie kosten in den Superm\u00e4rkten von Kiew ungef\u00e4hr 3 Eurocent pro St\u00fcck und werden meist in dieser Aufmachung verkauft. Bioeier Fehlanzeige. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1252'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_1463-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1252\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1252'>\n\t\t\t\tEin typischer Kiosk in einer der Kiewer Metrostationen. Der &#8222;Kiosk-Kapitalismus&#8220; der 90er ist in der Ukraine noch sehr lebendig.  \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1251'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_1461-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1251\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1251'>\n\t\t\t\tNeben den Kiosken gibt es auch viele kleine Stra\u00dfenh\u00e4ndler. Oft sind es \u00e4ltere Frauen, die versuchen, sich neben ihrer kargen Rente, meist nur 20 oder 30 Euro im Monat, etwas dazuzuverdienen. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1250'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_1202-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1250\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1250'>\n\t\t\t\tIn der Kleinstadt Ukrainka nahe Kiew, die einst f\u00fcr Kraftwerksarbeiter erbaut wurde, bieten H\u00e4ndler Obst und Gem\u00fcse an. Viele St\u00e4dter kaufen hier lieber als im Supermarkt. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1249'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_9999-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1249\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1249'>\n\t\t\t\tDeutsche Waren stehen in der Ukraine hoch im Kurs. Doch einige der Marken geben nur vor, &#8222;deutsch&#8220; zu sein, wie hier Haushaltswaren von &#8222;K\u00f6hen&#8220;. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1248'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_9998-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1248\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1248'>\n\t\t\t\tDass mit &#8222;K\u00f6hen&#8220; etwas nicht stimmt&#8220;, liest man schon auf der Verpackung &#8211; hier wurde offenbar am \u00dcbersetzer gespart. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1247'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_9997-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1247\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1247'>\n\t\t\t\tNoch eine merkw\u00fcrdige &#8222;deutsche&#8220; Marke: Von T\u00f6pfen Marke &#8222;Krauff&#8220; hat in Deutschland bisher kaum einer geh\u00f6rt. Im Supermarkt in Kiew gibt es sie, in Schwarz-Rot-Gold\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1246'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_9991-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1246\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1246'>\n\t\t\t\tAuch hier versagte der \u00dcbersetzer der vermeintlich deutschen Waren\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1245'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_9982-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1245\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1245'>\n\t\t\t\tDen Standard der deutschen Qualit\u00e4t&#8220; preist diese Werbung f\u00fcr Betten Marke &#8222;S\u00f6nger und S\u00f6hne&#8220;. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1243'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0172-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1243\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1243'>\n\t\t\t\tAnders als in Deutschland werden Kartoffeln und Karotten ungewaschen im Handel angeboten. Nachteil: sieht nicht gut aus. Vorteil: ungewaschen halten sie zuhause viel l\u00e4nger\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1218'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_1034-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1218\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1218'>\n\t\t\t\tDieser Laminatfu\u00dfboden kommt tats\u00e4chlich aus Deutschland &#8211; und wirbt augenf\u00e4llig daf\u00fcr. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1217'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0791-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1217\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1217'>\n\t\t\t\tNeben kleinen Kiosken gibt es in den ukrainischen Gro\u00dfst\u00e4dte, wie hier in Kiew, zahlreiche gro\u00dfe Malls. Der franz\u00f6sische Konzern &#8222;Auchan&#8220; betreibt in Kiew vier gro\u00dfe Einkaufszentren, der einfacheren Ausprache zuliebe hei\u00dft die Kette hier &#8222;Aschan&#8220;. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1216'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0789-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1216\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1216'>\n\t\t\t\tNeben kleinen Kiosken gibt es in den ukrainischen Gro\u00dfst\u00e4dte, wie hier in Kiew, zahlreiche gro\u00dfe Malls. Der franz\u00f6sische Konzern &#8222;Auchan&#8220; betreibt in Kiew vier gro\u00dfe Einkaufszentren. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1215'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0771-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1215\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1215'>\n\t\t\t\t&#8222;Operacija Konservazija&#8220; &#8211; mit Paletten voller Einmachgl\u00e4ser erinnert die Baumarkt-Kette &#8222;Epizentr&#8220; in Kiew daran, dass es Zeit ist, Gurken, Tomaten, u.a. f\u00fcr den Winter einzulegen. Anders als in Deutschland in der Ukraine immer noch sehr verbreitet. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1214'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0767-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1214\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1214'>\n\t\t\t\tIn Deutschland fielen sie schon der &#8222;Energiewende&#8220; zum Opfer. In der Ukraine gibt es sie noch: 100-Watt-Gl\u00fchbirnen, hier aus wei\u00dfrussischer Produktion, St\u00fcckpreis umgerechnet rund 20 Eurocent. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1213'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0685-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1213\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1213'>\n\t\t\t\tEin typischer Laden in einem kleinen ukrainischen Dorf. Die Auswahl ist auch deswegen bescheiden, weil viele D\u00f6rfler nahezu subsitent leben, fast alles, was sie brauchen, selbst herstellen oder mit Nachbarn tauschen. So gibt es dann im Laden neben Bier und Schnaps, Waschmittel, Streichh\u00f6lzer, oder Zigaretten wenig anders. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1212'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0563-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1212\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1212'>\n\t\t\t\tAuch deutsches Bier ist im Handel, jedoch um einiges teurer als die vielen ukrainischen Biermarken &#8211; deren gr\u00f6\u00dfte die Marken &#8222;Zibert&#8220;, Chernihiwske&#8220; und &#8222;Lwiwske&#8220; sind. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1211'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0562-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1211\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1211'>\n\t\t\t\tDie moderne Brauerei von &#8222;Zibert&#8220; steht in der Kreisstadt Fastiw nahe Kiew. Der deutsche Name erinnert an den Brauer Julius Zibert, der dort Anfang des 20 Jahrhunderts eine Brauerei gegr\u00fcndet hatte. Ein  Julius Zibert findet sich in den 30er Jahren als Opfer der sowjetischen Gulags.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1210'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0281-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1210\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1210'>\n\t\t\t\tEssen gehen ist wohl nirgendwo in Europa billiger. Hier ein Preisbeispiel: 121 Griwna sind umgerechnet rund vier Euro. Daf\u00fcr gibts Pelmeny, Borschtsch, Soljanka und Getr\u00e4nke. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1209'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0280-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1209\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1209'>\n\t\t\t\tEssen gehen ist wohl nirgendwo in Europa billiger. Hier ein Preisbeispiel: 121 Griwna sind umgerechnet rund vier Euro. Daf\u00fcr gibts Pelmeny, Borschtsch, Soljanka und Getr\u00e4nke. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1208'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0250-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1208\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1208'>\n\t\t\t\tIn Deutschland wahrscheinlich inzwischen au\u00dferhalb von Obdachlosenunterk\u00fcnften unverk\u00e4uflich, in der Ukraine noch erh\u00e4ltlich. Wein &#8222;Schwarze Katz&#8220; und &#8222;Liebfraumilch&#8220;. Und das zum stolzen Preis von mehr als f\u00fcnf Euro pro Flasche! \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1205'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0238-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1205\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1205'>\n\t\t\t\t78 Griwna kostet ein Kilo Schweinekotlett bei &#8222;Aschan&#8220; in Kiew. Umgerechnet rund 2,70, also etwa halbsoviel wie in Deutschland. Die Durchschnittsl\u00f6hne betragen aber nur etwa ein Zehntel derer in Deutschland. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1203'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0232-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1203\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1203'>\n\t\t\t\tIn Deutschland werden sie, oft nur in Biom\u00e4rkten verkauft, in der Ukraine sind die kleinen Landgurken der Normalfall, die langen Gurken aus dem deutschen Supermarkt findet man hier kaum. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1201'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0229-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1201\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1201'>\n\t\t\t\tFisch ist oft auch in billigen Superm\u00e4rkten wie &#8222;ATB&#8220; zu finden. Und wie hier bei &#8222;Aschan&#8220; in Kiew in besonders gro\u00dfer Auswahl. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1197'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0214-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1197\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1197'>\n\t\t\t\tAm Nudelregal bei &#8222;Aschan&#8220; in Kiew\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geraldpraschl.de\/?attachment_id=1196'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/IMG_0208-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1196\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1196'>\n\t\t\t\tDie Ukraine produziert rund die H\u00e4lfte alles Sonnenblumen\u00f6ls, das in der EU verkauft wird. Im Land selbst ist es nat\u00fcrlich in den Regalen reichlich vorhanden. Aber mit rund 1 Euro pro Liter genauso teuer wie in Deutschland. Der Exporterfolg mit Sonnenblumen\u00f6l treibt offenbar auch im Inland die Preise hoch. \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der postsowjetische &#8222;Kiosk&#8220;-Kapitalismus der wilden 90er Jahre ist in Kiew noch recht lebendig. Rund um die Metrostationen gibt es unz\u00e4hlige kleine Kioske mit Waren aller Art. Und daneben auch noch viele kleine Stra\u00dfenh\u00e4ndler, die ihre Ware einfach so auf dem Asphalt feilbieten.\u00a0 Oft sind die Verk\u00e4uferinnen\u00a0\u00e4ltere Frauen, die versuchen, sich neben ihrer kargen Rente, meist &hellip; <a href=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/?p=1254\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Von der Blumen-Oma bis zum Mega-Markt: Einkaufen in Kiew<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1200,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1254","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gerald-praschl"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1254","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1254"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1254\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1200"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1254"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1254"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1254"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}