define('DISALLOW_FILE_EDIT', true);
define('DISALLOW_FILE_MODS', true);{"id":1382,"date":"2016-09-03T14:31:09","date_gmt":"2016-09-03T12:31:09","guid":{"rendered":"http:\/\/geraldpraschl.de\/?p=1382"},"modified":"2017-05-03T14:57:03","modified_gmt":"2017-05-03T12:57:03","slug":"1382","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geraldpraschl.de\/?p=1382","title":{"rendered":"Gastbeitrag von Katja Koval: Die &#8222;Russen&#8220; in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><em>F\u00fcr die Deutschen sind sie bis heute oft &#8222;die Russen&#8220; &#8211; unabh\u00e4ngig davon, woher, warum und wann sie kamen. Dabei sind die Millionen Menschen\u00a0mit einer Herkunft aus den ehemaligen Sowjetrepubliken, keineswegs nur aus Russland, \u00a0 die in Deutschland leben, h\u00f6chst unterschiedlich. Die junge ukrainische Journalistin <strong>Katja Koval, 21<\/strong>, \u00a0(\u0415\u043a\u0430\u0442\u0435\u0440\u0438\u043d\u0430 \u041a\u043e\u0432\u0430\u043b\u044c) die einige Monate f\u00fcr Recherchen in Berlin verbrachte, hat dazu recherchiert und einige getroffen. Hier ihr Bericht, entstanden im September 2016:\u00a0<\/em><\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie f\u00fcr Ausl\u00e4ndern aus anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern schien die Bundesrepublik Deutschland auch vielen Russlanddeutsche zur Einwanderung attraktiv, mit dem Unterschied, dass sie als ethnische Deutsche bei der Einwanderung und Einb\u00fcrgerung privilegiert waren. Russlanddeutsche sind die Deutschen, die vom Gebiet der ehemaligen Sowjetunion stammen, aber nach 1951 nach Deutschland eingewandert sind. Zu ihnen geh\u00f6ren auch viele gemischt russisch-deutsche Familien.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wolgadeutsche\u00a0sind Nachkommen\u00a0deutscher Einwanderer, die sich im\u00a0Russischen Reich\u00a0unter der Regierung\u00a0Katharinas der Gro\u00dfen\u00a0an der unteren\u00a0Wolga\u00a0angesiedelt hatten. \u00a0Sie\u00a0bilden einen Anteil von 25\u00a0% der Gesamtzahl aller\u00a0Russlanddeutschen. Seit den 1970er Jahren erm\u00f6glichte ihnen die BRD die Einreise und die Einb\u00fcrgerung.<\/p>\n<p>Laut dem Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge (BAMF) kamen rund 4,5 Millionen Aussiedler zwischen 1950 und 2013 nach Deutschland. Aussiedler oder Sp\u00e4taussiedler aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion sind die gr\u00f6\u00dften Einwanderergruppen in Deutschland. Man kann ihre Einwanderung in zwei Hauptphasen aufteilen. \u00a0Zwischen 1950 und 1990\u00a0kamen rund 1,2 Millionen Deutsche aus Polen und Osteuropa.Nach 1990\u00a0waren es \u00fcberwiegend rund zwei Millionen sogenannte &#8222;Russlanddeutsche&#8220; aus der ehemaligen Sowjetunion (Sp\u00e4taussiedler). Die meisten (eine halbe Million) kamen aus der Republik Kasachstan.<\/p>\n<p>Warum kommen sie nicht mehr in so einer gro\u00dfen Zahl? In den letzten zehn Jahren wurden strengere \u00a0Einreisebedingungen eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Sind Russlanddeutsche gut integriert?<br \/>\nEs gibt Faktoren, die zur Integration von Einwanderern f\u00fchren. Man kann das Folgende betonen: Sprache, Studium, Arbeit, Familie, Freunde. Den gro\u00dfen Teil davon haben Aussiedler schon von Anfang an. Sie bekommen automatisch die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit. Viele hatten sie schon vor der Einreise gute Deutschkenntnisse.<\/p>\n<p>Die BAMF-Studie zeigt, dass Russlanddeutsche in Rankings auf \u00fcberdurchschnittlichem Niveau sind und sogar ihre\u00a0Erwerbst\u00e4tigenquote\u00a0die der Deutschen ohne Migrationshintergrund \u00fcbertrifft.<\/p>\n<p>Aber es gab und gibt ein Problem bei Aussiedlern \u00fcber 50, die weder Sprachkurse noch Arbeitsmarktf\u00f6rderung erhielten. Im Interview mit Zeit Online sagte der Historiker Alfred Eisfeld auch, dass manche Familien h\u00f6chstens 60 Prozent der Rente im Vergleich zu Einheimischen bekamen. Akademische Berufsabschl\u00fcsse wurden auch nicht anerkannt. Trotzdem erkennt man die meisten Russlanddeutschen als solche nicht mehr, meint er. Da die junge Generation schneller die deutsche Sprache gelernt hat und eine Ausbildung oder ein Studium absolviert hat, gab es f\u00fcr sie deutlich bessere Chancen auf Integration.<\/p>\n<p>Wie politisch interessiert sind Russlanddeutsche?<\/p>\n<p>Deutlich weniger als sonstige Einwanderergruppen. Wenn doch, dann unterst\u00fctzen sie konservative und christliche Parteien. Au\u00dferdem sind sie politischen Einfl\u00fcssen aus Russland ausgesetzt. Laut Historiker Alfred Eisfeld gibt es viele Gruppen, die seit Jahren von der russischen Botschaft gef\u00f6rdert werden und deren Aufgabe ist, eine positive Sicht auf die russische Gesellschaft zu erzeugen. Alfred Eisfeld: \u201eDagegen spricht erst mal nichts. Es gibt aber seit einiger Zeit auch die Bestrebung, mittels des Programms den russischen Landsleuten, deren Schirmherr Putin ist, die Funktion des Schutzpatrons \u00fcber alle russischsprachigen Gruppen in aller Welt zu geben. Diese Gruppen werden inzwischen direkt in russische Propagandama\u00dfnahmen eingebunden, sei es beim 70. Jahrestag des Kriegsendes oder im Kampf gegen die ukrainische Regierung\u201c.2 Der Historiker betont im Interview, dass es auf diese Weise ein dichtes Netz von Menschen gibt, die immer notfalls aktiv werden und z. B. gegen die sogenannte Junta in Kiew losziehen k\u00f6nnen. \u201eRichtig sp\u00fcrbar ist es geworden mit der Gr\u00fcndung der Sootetschestwenniki\u201c, sagt Alfred Eisfeld.<\/p>\n<p>Was die Familie angeht, dann sind Aussiedler st\u00e4rker innerfamili\u00e4r verbunden.\u00a0Freundschaften pflegen sie eher mit anderen Sp\u00e4taussiedlern.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen aber Aussiedler und Sp\u00e4taussiedler schon zur Mehrheitsgesellschaft z\u00e4hlen? Die Ergebnisse der BAMF-Studie zeigen, dass junge Menschen aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Schwierigkeiten haben, sich in Deutschland zu Hause zu f\u00fchlen. Trotz eines deutschen Passes, ist es f\u00fcr sie noch ein Problem, sich als vollwertige deutsche Staatsb\u00fcrger angenommen zu f\u00fchlen. Die Untersuchung zeigt aber auch, dass junge Russlanddeutsche dennoch in Deutschland bleiben m\u00f6chten.<br \/>\nEine Sp\u00e4taussiedlerin hat mir ihre Erfahrungen mitgeteilt. Sie w\u00fcrde aber gerne anonym bleiben. 1998 musste sie anfangen, Deutsch zu lernen, da sie als 10-j\u00e4hrige mit ihren Eltern und zwei Br\u00fcdern aus Bischkek, Kirgistan, nach Berlin umgesiedelt ist. Es ging ihr da fast wie ihrer Gro\u00dfmutter, die als \u00a010-j\u00e4hrige mit Russisch anfangen musste, als sie aus den Siedlungen an der Wolga, wo nur Deutsch gesprochen wird, nach Sibirien deportiert wurde, wo nur Russisch gesprochen wurde.<\/p>\n<p>Die Familie meiner Gespr\u00e4chspartnerin wurde in Berlin erst zum Sp\u00e4taussiedlerheim geschickt, in Erwartung der Anmeldung und der Wohnung, die vom Finanzamt finanziert wurde, bis ihre Eltern Arbeit gefunden haben. Sie hatten, im Vergleich zu heutigen Einwanderern keine finanziellen Schwierigkeiten, meinte sie. Alle Familienmitglieder waren aber verschieden betroffen. Die Eltern hatten ein halbes Jahr den Sprachkurs, die Mutter hatte aber schon ungef\u00e4hr das B1-Niveau, denn in ihrer Kindheit sprachen ihre Eltern Deutsch. Bei der Arbeitssuche half die Arbeitsvermittlung. Die Ausbldung ihrer Mutter als Krankenschwester wurde anerkannt, zuvor hat sie ein Praktikum am Krankenhaus gemacht und die Pr\u00fcfung bestanden. Der Vater hat angefangen, in einem Fahrradladen zu arbeiten.<\/p>\n<p>Meine Gespr\u00e4chspartnerin hatte wie gesagt zwei Br\u00fcder. Der \u00e4ltere war 20 Jahre alt, als er hierhergekommen ist. In Bischkek studierte er im 2. Studienjahr an der Fachhochschule, was in Deutschland nicht anerkannt wurde, deswegen musste er alles auf Deutsch nochmal lernen und das Abitur machen. \u00a0Erst dann ging er auf die Uni. Beim j\u00fcngeren Bruder ging alles leichter, sagt die Aussiedlerin, da er als 15-j\u00e4hriger direkt auf eine deutsche Schule wechseln konnte. Was meine Gespr\u00e4chspartnerin angeht, hat sie in Bischkek die 3. Klasse abgeschlossen. In Berlin wurde sie einer F\u00f6rdergruppe f\u00fcr Kinder der Sp\u00e4taussiedler zugeteilt, die noch kein Deutsch konnten und hat dort ein halbes Jahr verbracht. Kinder konnten dort bis zu einem Jahr bleiben. Dann ging sie in die normale 4. Klasse in die Grundschule, dann ins Gymnasium, dann machte sie ihr Abitur und ging auf die Universit\u00e4t. Also verlief bei ihr die Integrationsphase noch harmonischer.<\/p>\n<p>Am Anfang schloss sie meistens Freundschaften mit Sp\u00e4taussiedlern. In der F\u00f6rderklasse waren auch Kinder aus Albanien, Kasachstan und Vietnam, sie redeten untereinander meistens Deutsch. Mit der Zeit empfand sie \u00a0Russisch nicht mehr als ihre Muttersprache, weil \u00a0alles in der Schule und \u00fcberall auf Deutsch war. Zu Hause sprachen ihre Eltern sie auf Russisch an, sie antwortete aber auf Deutsch. \u201eIch m\u00f6chte nicht\u201c, &#8211; sagt sie. Obwohl sie nichts gegen ihre Herkunft hat, sagte meine Gespr\u00e4chspartnerin, dass sie manchmal nichts davon sagen wolle, weil das Klischees hervorbringe.<\/p>\n<p>Bei nicht-Russlanddeutschen aus der ehemaligen Sowjetunion, die im letzten Jahrzehnt nach Deutschland zum Studium kamen, sind die Erfahrungen anders. Man muss den gesamten Visumsprozess schaffen, um reinzud\u00fcrfen. Die 32j\u00e4hrige Ukrainerin Tatjana, die in Berlin lebt, \u00a0empfand diese teilweise als reine Schikane ukrainischen Staatsb\u00fcrgern gegen\u00fcber. Vor 10 Jahren hat sich die Germanistin aus der ukrainischen Oblast-Stadt Schitomir entschieden, in Deutschland ein weiteres Studium zu beginnen. \u201eEs gab einen hohen b\u00fcrokratischen Aufwand, insbesondere die vielen Nachweise, die zu erbringen waren, die auf mich den Eindruck machten, dass man uns generell misstraut\u201c,\u00a0 sagt Tatjana.<\/p>\n<p>Ukrainische Studenten in Deutschland seien weitgehend auf sich selbst gestellt, meint Tatjana. Insbesondere betrifft das auch die finanziellen Fragen. Sie bleiben f\u00fcr Ukrainer eines des gr\u00f6\u00dften Probleme. Beim Visumantrag f\u00fcr den Aufenthalt\u00a0zu Studienzwecken muss man 8.700 Euro f\u00fcr ein Jahr auf einem Sperrkonto vorweisen, zum Nachweis, dass man gen\u00fcgend Geld hat. Das durchschnittliche monatliche Einkommen ist aber in der Ukraine ca. 200 Euro. Es gibt aber auch\u00a0 andere Varianten, wenn z. B. die Eltern entsprechende Einkommens- und Verm\u00f6gensnachweise vorlegen oder jemand mit Wohnsitz in Deutschland sich gegen\u00fcber der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde verpflichtet, die Kosten zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Wer das geschafft hat, f\u00fcr den beginnt ein interessanter Lebensabschnitt. Aus ihrer eigenen Integrationsphase hat mir Tatjana einiges mitgeteilt, obwohl sie den Begriff selbst nicht sehr mag. \u201eWenn du dich integrieren musst, dann bist du abgegrenzt, das hei\u00dft, du geh\u00f6rst nicht\u00a0 hierher. Mir reicht es, an der Gesellschaft teilzuhaben, deswegen muss ich mich ja nicht vollst\u00e4ndig anpassen. Ich komme doch nicht von einem anderen Planeten\u201c. F\u00fcr das Wichtigste h\u00e4lt sie die Sprache. Wenn man sie schon beherrscht, dann versteht man sich schon. Mit der gesprochenen Sprache ging es bei Tatjana relativ schnell, da sie \u00fcber die theoretischen Grundlagen des Deutschen verf\u00fcgte. Um sich in ihrem neuen Umfeld einzugew\u00f6hnen, brauchte sie ein paar Monate. Sie beschreibt aber auch einen anderen Weg: \u201eEs gibt Menschen, die auch nach 20 Jahren in Deutschland innerhalb der eigenen Community bleiben und keinen Kontakt mit Deutschen pflegen m\u00f6chten\/k\u00f6nnen, aus verschiedenen Gr\u00fcnden. Bei mir war das umgekehrt\u201c.<\/p>\n<p>Was die Zukunft angeht, dann findet Tatjana Flexibilit\u00e4t ganz wichtig. Entweder in Deutschland, oder in der Ukraine, ihr gef\u00e4llt es so, zwischen zwei L\u00e4ndern zu bleiben. \u201eDeutschland ist mein Zuhause geworden, hier habe ich meinen Mann kennengelernt, hier wurde mein Kind geboren. Die Ukraine aber ist und bleibt meine Heimat. Meine Familie und ich k\u00f6nnen es uns leisten, in beiden L\u00e4ndern zu leben, in Berlin und in Kiew\u201c, &#8211; meint sie.<\/p>\n<p>Zwei Beispiele von zwei Menschen, die aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland kamen &#8211; aus zwei sehr unterschiedlichen \u00a0Gr\u00fcnden und mit zwei sehr unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensgeschichten. Daneben gibt es noch eine Vielzahl anderer \u2013 weswegen man weder die Gruppe der Russen noch die Gruppe der Russlanddeutschen oder die Gruppe der Ukrainer, die in Deutschland leben, als in sich homogene Gruppe betrachten sollte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die Deutschen sind sie bis heute oft &#8222;die Russen&#8220; &#8211; unabh\u00e4ngig davon, woher, warum und wann sie kamen. Dabei sind die Millionen Menschen\u00a0mit einer Herkunft aus den ehemaligen Sowjetrepubliken, keineswegs nur aus Russland, \u00a0 die in Deutschland leben, h\u00f6chst unterschiedlich. Die junge ukrainische Journalistin Katja Koval, 21, \u00a0(\u0415\u043a\u0430\u0442\u0435\u0440\u0438\u043d\u0430 \u041a\u043e\u0432\u0430\u043b\u044c) die einige Monate f\u00fcr Recherchen &hellip; <a href=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/?p=1382\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Gastbeitrag von Katja Koval: Die &#8222;Russen&#8220; in Deutschland<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1386,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1382","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gerald-praschl"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1382"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1382\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1386"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}