define('DISALLOW_FILE_EDIT', true);
define('DISALLOW_FILE_MODS', true);{"id":1591,"date":"1999-08-19T09:35:31","date_gmt":"1999-08-19T07:35:31","guid":{"rendered":"http:\/\/geraldpraschl.de\/?p=1591"},"modified":"2019-08-19T09:45:08","modified_gmt":"2019-08-19T07:45:08","slug":"grenzen-auf-wir-haben-die-russen-lieber-nicht-gefragt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geraldpraschl.de\/?p=1591","title":{"rendered":"Grenzen auf? &#8222;Wir haben die Russen lieber nicht gefragt&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"251\" src=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/RTEmagicP_gyulahornpetermategeraldpraschl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-709\" srcset=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/RTEmagicP_gyulahornpetermategeraldpraschl.jpg 350w, https:\/\/geraldpraschl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/RTEmagicP_gyulahornpetermategeraldpraschl-300x215.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><figcaption>Interview mit Gyula Horn 1999 in Budapest. \u00dcbersetzer Peter Mate, Gyula Horn, Gerald Praschl <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Gyula Horn<\/strong>  &#8211; Ex-Au\u00dfenminister von Ungarn  &#8211; Ein Interview mit dem Mann, der den  Eisernen Vorhang \u00f6ffnete. Wie er die Wende heute sieht, was er \u00fcber die  Ostdeutschen denkt. Das Interview f\u00fchrte SUPERillu-Redakteur Gerald Praschl  Anfang Mai 1999 in Budapest, es erschien in SUPERillu am 12. Mai 1999. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eines der ber\u00fchmtesten Fotos der  Wende zeigt Sie im Juni 1989 beim Durchschneiden des Eisernen Vorhangs  bei Sopron. Was haben Sie damals empfunden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein \neinziger Gedanke war, ob ich es \u00fcberhaupt schaffe, den Draht zu \ndurchtrennen. Die Zange war furchtbar stumpf. Und der Draht sehr stark, \noffenbar West-Ware.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 10. September 1989 lie\u00dfen Sie  alle DDR-Fl\u00fcchtlinge in Ungarn einfach ausreisen. Waren Ihnen die Folgen  bewu\u00dft, als Sie sich dazu entschieden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich war auch \ndamals kein Prophet. Wir wollten einfach die Prinzipien des europ\u00e4ischen\n Rechts durchsetzen. Es war Teil der wichtigsten Sache seit dem Zweiten \nWeltkrieg, f\u00fchrte zu Deutschlands Wiedervereinigung und zum Ende des \nOst-West-Konflikts. Uns war klar, da\u00df wir keine Intervention des \nWarschauer Pakts mehr f\u00fcrchten mu\u00dften. Gorbatschow h\u00e4tte das nicht \nmitgemacht. Um die Russen nicht in die Verlegenheit zu bringen, Stellung\n nehmen zu m\u00fcssen, haben wir sie gar nicht erst gefragt. Nur \nMinisterpr\u00e4sident Nemeth, Innenminister Pozsgay und meine engsten \nMitarbeiter waren eingeweiht. Wir rechneten aber mit harten \nWirtschafts-Sanktionen der RGW-Staaten, zu denen es nicht mehr kam.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Wir haben erkannt, da\u00df unser System nicht zum Aufschwung f\u00fchrt<\/p><cite>Gyula Horn <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Sie sind seit 1989 einer der gro\u00dfen Ver\u00e4nderer in Osteuropa. Warum haben Sie ganz pers\u00f6nlich mit dem Kommunismus gebrochen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das\n war ein langer Proze\u00df. Dabei haben deutsche Politiker eine gro\u00dfe Rolle \ngespielt. Wir hatten als erstes Ostblock-Land ab 1974 enge Kontakte zur \nSPD und anderen westeurop\u00e4ischen Sozialdemokratischen Parteien \naufgenommen. Wir studierten, wie die soziale Marktwirtschaft und die \nDemokratie in der Praxis funktionieren. Und haben erkannt, da\u00df das, was \nin Ungarn geschah, dem Land nicht n\u00fctzt, nicht zum Aufschwung f\u00fchrt. Die\n Entwicklung in Ungarn unterschied sich deshalb von Grund auf von denen \nder anderen Ostblock-L\u00e4nder. Nicht die Stra\u00dfe hat den Systemwechsel \nerzwungen, sondern es war eine Entwicklung, die von oben, von der Partei\n ausging.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihre Partei nennt sich wie die PDS in  Deutschland &#8222;sozialistisch&#8220;, macht aber eine ganz andere Politik. Was  unterscheidet sie von Gysis Truppe?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Solche Leute wie \nin der deutschen PDS gibt es auch hier bei uns in Ungarn. Auch in \nunserem Parlament sitzen viele, die im vorherigen System eine Rolle \ngespielt haben. Unsere sozialistische Partei unterscheidet sich aber \ngrunds\u00e4tzlich von der fr\u00fcheren Staatspartei. Wir haben eben nicht nur \nden Namen umgetauft. Wir haben mit der gesamten Auffassung der fr\u00fcheren \nStaatspartei gebrochen. Deswegen haben wir ungarischen Sozialisten zur \nEU, zur NATO und zur Marktwirtschaft eine ganz andere Position. Wir sind\n eine v\u00f6llig neue Partei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die DDR und Ungarn hatten  1989 ungef\u00e4hr dieselbe Ausgangslage &#8211; haben sich aber unterschiedlich  entwickelt. Welcher Weg war der bessere?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die \nOstdeutschen hatten im Gegensatz zu den anderen Ostblock-L\u00e4ndern viel \nGl\u00fcck &#8211; wegen der vielen Transfergelder aus dem Westen, die dort \nhinflossen. Ich war seit der Wiedervereinigung oft in Deutschland. Was \nmir nicht gefallen hat, war, da\u00df man en bloc die ganze DDR-Bev\u00f6lkerung \nschuldig gesprochen hat f\u00fcr das, was in der DDR passiert ist. Ein Volk \nkollektiv zur Rechenschaft zu ziehen, ist eine Schande, absolut \ninakzeptabel. F\u00fcr das fr\u00fchere kommunistische System k\u00f6nnen die \nOstdeutschen doch nichts.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Die Ostdeutschen sollen sich nicht f\u00fcr das DDR-System schuldig f\u00fchlen<\/p><cite>Gyula Horn<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Es\n wurde ihnen aufgeb\u00fcrdet, wie man es auch uns Ungarn aufgeb\u00fcrdet hat. \nDie Ostdeutschen sollten sich nicht f\u00fcr das DDR-System schuldig f\u00fchlen. \nSie sollten aber auch nicht erwarten, da\u00df sie sofort mit dem Westen \ngleichziehen. Immerhin hat sich der Lebensstandard in der Ex-DDR seit \n1990 erheblich verbessert. Bei uns hier in Ungarn hat sich der \nLebensstandard sehr verschlechtert. Das ist nicht die Schuld der \nDemokratie, sondern lag daran, da\u00df wir f\u00fcr die Wende einen viel h\u00f6heren \nPreis zahlen mu\u00dften. Wir hatten keinen reichen Onkel, der f\u00fcr alles \nbezahlt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beneiden Sie denn die Ostdeutschen um diesen &#8222;reichen Onkel&#8220;?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich\n beneide niemanden. Ich bedauere nur, da\u00df sich unsere Hoffnung nicht \nerf\u00fcllt hat, der Westen w\u00fcrde f\u00fcr den Aufbau ganz Osteuropas ein Paket \nschn\u00fcren, da\u00df dem Marshall-Plan gleichkommt. Wir wollten keine Almosen, \nsondern eine Kooperation zwischen Ost und West. Der Westen h\u00e4tte uns \nmehr helfen m\u00fcssen, unsere Transformation zu f\u00f6rdern. Heute wei\u00df ich, \nda\u00df diese Hoffnung nicht realistisch war. Wie auch Tschechien oder Polen\n mu\u00dften wir Ungarn es aus eigener Kraft schaffen. All diese V\u00f6lker haben\n f\u00fcr die Transformation seit 1989 unglaubliche Opfer gebracht. Kein Land\n hat uns etwas geschenkt. Deswegen jammern wir aber nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jammern die Ostdeutschen zuviel?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei\n vielen Ostdeutschen gibt es eine unbegr\u00fcndete Unzufriedenheit. Aber ich\n glaube nicht, da\u00df sich jemand das alte System zur\u00fcckw\u00fcnscht, ganz \nextreme Leute mal ausgenommen. Als ich vor einiger Zeit in den neuen \nBundesl\u00e4ndern war, von Sachsen bis Brandenburg, habe ich eine unheimlich\n imposante Entwicklung gesehen &#8211; die Baustellen, die Bauten in Erfurt, \nDresden oder Potsdam. Unglaublich, was dort geschafft wurde.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Alle wollen Anschlu\u00df an Europa finden, auch Russland und die Ukraine<\/p><cite>Gyula Horn <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Wann wird Ungarn EU-Land?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich\n denke im Jahr 2002. Von allen Anw\u00e4rtern ist Ungarn am besten geeignet, \nMitglied der EU zu werden. Ungarn ist bereits in die EU-Wirtschaft \nintegriert, auch die Rechtsharmonisierung kommt gut voran. Und gerade \nbei Ungarn braucht keiner zu bef\u00fcrchten, da\u00df unsere Leute in Scharen \nlosziehen, um im Westen zu arbeiten. Die meisten wollen hier \nzurechtkommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hat Deutschland nach den Ereignissen von 1989 eine besondere moralische Verpflichtung, Ungarn zu helfen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nein.\n Das ist keine Frage der Moral, sondern eine politische Entscheidung. \nIch habe da aber keine Bef\u00fcrchtungen. Wenn Ungarn so gro\u00dfe Leistungen \naufweist, wie wir sie erreicht haben, dann kann uns die EU nicht \nablehnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie wird das neue Europa aussehen, und wo wird seine Ost-Grenze sein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alle\n wollen den Anschlu\u00df an Europa finden, auch Ru\u00dfland und die Ukraine. \nAlle haben sich das als Ziel gesetzt. Wobei es nat\u00fcrlich in der Lage der\n einzelnen L\u00e4nder riesige Unterschiede gibt. Es wird ein Proze\u00df sein, \nder sicher noch die ersten Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts in Anspruch \nnimmt. Aber ohne diesen Aufschlu\u00df kann man nicht von einem einheitlichen\n Europa reden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1989 setzten Sie sich f\u00fcr offene  Grenzen ein. Heute fordern Sie, die EU soll ihre Grenzen gen Osten  dichter machen. Wie pa\u00dft das zusammen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer kann denn \ndie Scharen von Fl\u00fcchtlingen aus Asien, S\u00fcdeuropa oder Afrika \nverkraften, wer kann sie aufnehmen? Ungarn hat da wirklich reichlich \nErfahrungen. In den Kriegen in Jugoslawien seit 1991 gab es Zeiten, in \ndenen sich alleine bei uns in Ungarn 120 000 Fl\u00fcchtlinge aufgehalten \nhaben. Das verkraften wir nicht. Ich sage nicht, da\u00df wir politisch \nVerfolgten kein Asyl geben sollten. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir diese Leute \naufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Deutschland ist politisch und wirtschaftlich heute eine Weltmacht<\/p><cite>Gyula Horn <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Sicher\n werden in vielen Jahren alle europ\u00e4ischen Grenzen so transparent sein \nwie zum Beispiel die deutsch-\u00f6sterreichische Grenze. Aber heute geht das\n nicht. Wenn wir unsere Grenzen zur Ukraine aufmachen, dann sind wir \nfertig. Das k\u00f6nnen wir uns nicht leisten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Rolle wird das neue Deutschland k\u00fcnftig in Europa spielen? Ist es eine Gefahr?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nein,\n wo liegt das Problem? Ich wei\u00df von den Vorurteilen, aber das geeinte \nDeutschland kann doch nichts daf\u00fcr, da\u00df es 80 Millionen Einwohner hat, \nwirtschaftlich und politisch heute eine Weltmacht ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was sollen der Westen und die NATO im Balkan-Konflikt tun?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Jugoslawienkrise hat nicht gestern angefangen. Kosovo ist nur ein Teil \ndessen, was seit 1991 in der Region passiert ist. All diese blutigen \nKriege, die seitdem gef\u00fchrt wurden, hat die jetzige serbische F\u00fchrung \nangefangen. Es ist nicht so, da\u00df wir den Serben jetzt irgendwas in die \nSchuhe schieben wollen, die haben das schon lange so gemacht, die sind \nverantwortlich f\u00fcr die Krise. Wenn die politischen Mittel nun ersch\u00f6pft \nsind, k\u00f6nnen wir nicht einfach zusehen und die Serben machen lassen, was\n sie wollen. Wir m\u00fcssen es erzwingen, und das geht bei den Serben nicht \nohne milit\u00e4rische Kraft. Niemand ist froh dar\u00fcber, aber das ist keine \nFrage der Freude. Die V\u00f6lkergemeinschaft und die NATO k\u00f6nnen nicht \nerlauben, da\u00df Diktatoren Menschenrechte mit F\u00fc\u00dfen treten und ganze \nRegionen in so eine Krise st\u00fcrzen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Einen Bodenangriff auf Serbien kann man nicht generell ausschlie\u00dfen<\/p><cite>Gyula Horn<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Soll die NATO Belgrad erobern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dass  Bodentruppen eingesetzt werden, ist noch nicht aktuell. Das h\u00e4ngt davon  ab, wie sich die Lage entwickelt, ob man mit den Serben noch reden  kann. Das kann man aber nicht voraussagen. Einen Bodenangriff kann man  jedenfalls nicht generell ausschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schliddert der Westen nicht in einen neuen Konflikt mit den Russen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die\n Russen werden sich nicht gegen uns stellen. Ru\u00dfland wird jetzt alles \nunternehmen, um ein Abkommen mit Belgrad zustandezubringen. Klar, sie \nwerden den NATO-Angriffen nie zustimmen. Aber ich habe das Gef\u00fchl, da\u00df \nsie diplomatisch immer aktiver werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ist Ungarn bereit, Aufmarschgebiet f\u00fcr NATO-Invasionstruppen zu sein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ungarn hat bisher alles getan, was man von einem NATO-Mitglied erwarten kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00e4ren auch ungarische Truppen an einem Bodenangriff beteiligt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das\n steht noch nicht auf der Tagesordnung. Mit R\u00fccksicht auf die ungarische\n Minderheit in Jugoslawien w\u00e4re es besser, wenn keine ungarischen \nTruppen dabei w\u00e4ren. Aber ausschlie\u00dfen kann man nichts.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gyula Horn &#8211; Ex-Au\u00dfenminister von Ungarn &#8211; Ein Interview mit dem Mann, der den Eisernen Vorhang \u00f6ffnete. Wie er die Wende heute sieht, was er \u00fcber die Ostdeutschen denkt. Das Interview f\u00fchrte SUPERillu-Redakteur Gerald Praschl Anfang Mai 1999 in Budapest, es erschien in SUPERillu am 12. Mai 1999. Eines der ber\u00fchmtesten Fotos der Wende zeigt &hellip; <a href=\"https:\/\/geraldpraschl.de\/?p=1591\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Grenzen auf? &#8222;Wir haben die Russen lieber nicht gefragt&#8220;<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1591","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gerald-praschl"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1591","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1591"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1591\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1591"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1591"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/geraldpraschl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1591"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}