define('DISALLOW_FILE_EDIT', true);
define('DISALLOW_FILE_MODS', true);{"id":538,"date":"2014-10-31T16:13:53","date_gmt":"2014-10-31T15:13:53","guid":{"rendered":"http:\/\/east-blog.de\/?guid=dd75fbae4d2e128b4fb3cafe917d68fe"},"modified":"2016-04-30T17:16:51","modified_gmt":"2016-04-30T15:16:51","slug":"die-berliner-morgenpost-schreibt-heute-xfcber-meine-interessante-diskussion-mit-ke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geraldpraschl.de\/?p=538","title":{"rendered":"Nachhilfe f\u00fcr Frau Kaiser von der &#8222;Linken&#8220;: Was der Unterschied zwischen Google und der Stasi ist&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Die Berliner Morgenpost schreibt heute \u00fcber meine interessante Diskussion mit Kerstin Kaiser, Adriana Lettrari, Mario R\u00f6llig und Prof. Dr. Klaus Schroeder im Berliner Haus des Rundfunks: &#8222;Man k\u00f6nnte Gerald Praschl als Besserwessi abtun. Als einen, der nicht dabei war, aber den einstigen DDR-Bewohnern erkl\u00e4ren will, wie die Welt, in der sie Jahre oder Jahrzehnte ihres Lebens verbracht haben, funktioniert hat. Doch das w\u00e4re zu einfach. Denn Praschl wurde zwar nicht in Erfurt, Weimar oder Ost-Berlin geboren, sondern im bayerischen Burglengenfeld, doch nach dem Mauerfall zog der 46-J\u00e4hrige nach Berlin. Und dort f\u00fchrte er als Chefreporter der &#8222;Superillu&#8220; Gespr\u00e4che mit hochrangigen Stasi-Funktion\u00e4ren, aber auch mit denen, die unter dem &#8222;Schild und Schwert der Partei&#8220;, wie die Machthaber den Stasi-Apparat besch\u00f6nigend genannt hatten, massiv gelitten haben.<br \/>\n\u00dcber die DDR und die Befindlichkeiten in Ost und West 25 Jahre nach dem Mauerfall wei\u00df der Mann, der Ostdeutschland als &#8222;meine Heimat&#8220; ansieht, einiges zu berichten. Bei der Diskussion am Mittwochabend, veranstaltet von der Berliner Morgenpost und radioBerlin 88,8 des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), mahnte Praschl &#8222;historische Genauigkeit&#8220; an. Die Biografien von Ostdeutschen seien vielschichtiger, als es Kategorien wie &#8222;T\u00e4ter&#8220; und &#8222;Opfer&#8220; suggerierten. Praschl warb f\u00fcr Differenzierung und wollte der Diskussion im Haus des Rundfunks Sch\u00e4rfe nehmen.<br \/>\nAls die Linken-Politikerin Kerstin Kaiser klagte, dass alle \u00fcber die Staatssicherheit diskutierten, aber zu wenige \u00fcber das Datensammeln von Google oder der NSA, wurde es aber selbst Praschl zu viel. &#8222;Der Unterschied ist, dass die Menschen wegen Google nicht um f\u00fcnf Uhr morgens von der Geheimpolizei abgeholt werden&#8220;, fuhr er Kaiser ins Wort. Die etwa 150 Zuh\u00f6rer hatte Praschl auf seiner Seite.&#8220; <a href=\"http:\/\/l.facebook.com\/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.morgenpost.de%2Fprintarchiv%2Fberlin%2Farticle133834832%2FDie-Versoehnung-laesst-auf-sich-warten.html&amp;h=jAQH2b7We&amp;s=1\" rel=\"nofollow nofollow\">http:\/\/www.morgenpost.de\/printarchiv\/berlin\/article133834832\/Die-Versoehnung-laesst-auf-sich-warten.html<\/a><\/p>\n<p><a id=\"\" title=\"\" href=\"http:\/\/l.facebook.com\/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.morgenpost.de%2Fprintarchiv%2Fberlin%2Farticle133834832%2FDie-Versoehnung-laesst-auf-sich-warten.html&amp;h=6AQEfa9S9&amp;s=1\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"img\" src=\"https:\/\/fbexternal-a.akamaihd.net\/safe_image.php?d=AQBrrlsg3EuLPzL1&amp;w=158&amp;h=158&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.morgenpost.de%2Fskins%2Fmorgenpost%2Fgfx%2Ffbmorgenpost.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><br \/>\n<a id=\"\" href=\"http:\/\/l.facebook.com\/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.morgenpost.de%2Fprintarchiv%2Fberlin%2Farticle133834832%2FDie-Versoehnung-laesst-auf-sich-warten.html&amp;h=yAQGwBFsQ&amp;s=1\" rel=\"nofollow\">Die Vers\u00f6hnung l\u00e4sst auf sich warten<\/a><br \/>\nwww.morgenpost.de<br \/>\nDie Berliner Morgenpost und radioBerlin 88,8 laden zur zweiten Debatte \u00fcber den Mauerfall<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Berliner Morgenpost schreibt heute &uuml;ber meine interessante Diskussion mit Kerstin Kaiser, Adriana Lettrari, Mario R&ouml;llig und Prof. Dr. Klaus Schroeder im Berliner Haus des Rundfunks: &#8222;Man k&ouml;nnte Gerald Praschl als Besserwessi abtun. 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