define('DISALLOW_FILE_EDIT', true);
define('DISALLOW_FILE_MODS', true);{"id":906,"date":"2016-01-01T13:32:57","date_gmt":"2016-01-01T12:32:57","guid":{"rendered":"http:\/\/geraldpraschl.de\/?p=906"},"modified":"2022-04-27T12:31:30","modified_gmt":"2022-04-27T10:31:30","slug":"mein-newsletter-archiv-2013-2016-themen-aus-politik-und-wirtschaft-in-superillu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geraldpraschl.de\/?p=906","title":{"rendered":"Mein Newsletter-Archiv 2013-2016: Themen aus Politik und Wirtschaft in SUPERillu"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie chronologisch meine Newsletter zu Themen aus Politik und Wirtschaft in SUPERillu. Die meisten Links\u00a0zu Druckseiten sind noch g\u00fcltig (Stand April 2016)<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 14\/2016<\/span><\/p>\n<p>Lesenswert, aus der aktuellen SUPERillu (Heft 13\/2015, noch bis morgen im Handel):<\/p>\n<p>Wo Europas Freiheit &#8211; das <strong>&#8222;Europ\u00e4ische Zentrum Solidarnosc&#8220;<\/strong> in Danzig. Am Ort der einstigen &#8222;Lenin-Werft&#8220;, wo 1980 der am Ende erfolgreiche Solidarnosc-Aufstand gegen die kommunistische Diktatur begann, entstand Europas gr\u00f6\u00dfte Ausstellung \u00fcber die Revolutionsjahre in den 80ern. Unser Bericht zeigt die Ausstellung und erz\u00e4hlt die Geschichte dieses Aufstandes, der das Leben aller Menschen in Mittel- und Osteuropa vor einem Vierteljahrhundert entscheidend ver\u00e4nderte.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/vdomakuz3tpa285\/S14DOKUZENTRUM%20POLEN%20Text%3B14_View.pdf?dl=0\">Hier unser Bericht f\u00fcr Sie als PDF.\u00a0<\/a><\/p>\n<p><strong>Ab Donnerstag im Handel im neuen Heft 14\/2015 u.a. folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<p>Nach den Anschl\u00e4gen auf das Herz Europas:<br \/>\nWas Europa aus den solchen <strong>Anschl\u00e4gen von Br\u00fcssel<\/strong> lernen muss, wenn es den Kampf gegen islamistischen Terror gewinnen will. Und wieso ausgerechnet im Herzen der EU, die eher f\u00fcr ihre \u00fcberbordende B\u00fcrokratie bekannt ist, der Staat versagt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dazu: <strong>Terrorziel Flughafen<\/strong> &#8211; warum es so schwierig ist, einen Flughafen &#8222;sicher&#8220; zu machen.<br \/>\n&#8222;Internieren, statt observieren?&#8220; Warum laufen so viele islamistische &#8222;Gef\u00e4hrder&#8220; frei herum? Das \u00a0fragten wir Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister <strong>Lorenz Caffier<\/strong>.<\/p>\n<p>Faktenreport: Wie die digitale Revolution die Welt ver\u00e4nderte.<br \/>\nNoch vor wenigen Jahrzehnten waren Stahlbarone oder Kaufhausk\u00f6nige die Reichsten der Welt &#8211; heute sind es <strong>Internet- und Computer-Milliard\u00e4re<\/strong>. So schnell wie das Internet hat noch keine Erfindung die Welt ver\u00e4ndert &#8211; 25 Jahre nach dessen Freischaltung sind heute 3,21 Milliarden Menschen weltweit online. Die Fakten und warum die nahe Zukunft noch gr\u00f6\u00dfere Ver\u00e4nderungen bringt.<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 08\/2016<\/span><\/p>\n<p>Was diese Woche in <strong>SUPERillu<\/strong> steht (Heft 8\/2016, ab morgen, 18.2 im Handel):<\/p>\n<p><strong>Unterwegs auf der Balkan-Route:<\/strong>Mit SUPERillu-Fotograf Nikola Kuzmanic war ich vier Tage auf der &#8222;Balkan-Route&#8220;unterwegs, der Fl\u00fcchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan mit Z\u00fcgen, Bussen und zu Fu\u00df in 47 Stunden von Griechenland nach Deutschland bringt, t\u00e4glich rund 2000. Wie sehen die Transitlager aus, wer kommt durch, wer nicht. Wie lange ist die Route noch offen? Und was passiert, wenn Deutschland sie dicht machen sollte, was immer wahrscheinlicher wird?\u00a0<strong>Und wie geht das zu am neuen Eisernen Zaun der Festung Europa, der in den letzten Wochen in Mazedonien entstand?<\/strong>\u00a0Das versuchten wir herausfinden. Unser Report auf vier Seiten im aktuellen Heft.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem u.a. folgende Themen:<br \/>\nKontrollchaos: der neue Skandal beim BER<br \/>\nHeimat vor 120 Jahren. Farbfotos aus dem Jahr 1900<br \/>\nDer Regenwurm-Professor. Ein junger Leipziger Forscher und sein Projekt<br \/>\nHundeatlas Ostdeutschland Welche Hunde sind am beliebtesten? Und was unterscheidet Sch\u00e4ferhund West von Sch\u00e4ferhund Ost?<br \/>\nDrogenkurier Wartburg &#8211; das ungew\u00f6hnliche Schmuggelauto des Pablo Escobar<\/p>\n<p>R\u00fcckblick auf Heft 7, das letzte Woche erschien:<\/p>\n<p>&#8222;Was l\u00e4uft da in Polen und wie gef\u00e4hrlich ist das f\u00fcr Europa&#8220; &#8211; das fragte ich bei einem <strong>Interview in Danzig den polnischen Friedensnobelpreistr\u00e4ger Lech Walesa<\/strong>. Lesen Sie hier, warum er die Alarmstimmung f\u00fcr \u00fcbertrieben h\u00e4lt. Und auch, f\u00fcr welchen Kurs gegen\u00fcber Putins Russland er pl\u00e4diert. Hier Ihr Link zu den Druckseiten:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/j8lq1c4vzijtoi9\/S07WALESA%20Texte%3B9_View.pdf?dl=0\">https:\/\/www.dropbox.com\/s\/j8lq1c4vzijtoi9\/S07WALESA%20Texte%3B9_View.pdf?dl=0<\/a><a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/j08n1bavlg6jeyj\/S07FL%C3%9CCHTLINGE%20Fakten%3B15_View.pdf?dl=0\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><strong>Fl\u00fcchtlinge: der Faktenreport.<\/strong> Ein n\u00fcchterner Blick auf die Zahlen und Fakten rund um das aktuelle Thema Nummer eins, mit vielen Grafiken. Hier der Link zu der Druckseite.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/j08n1bavlg6jeyj\/S07FL%C3%9CCHTLINGE%20Fakten%3B15_View.pdf?dl=0\">https:\/\/www.dropbox.com\/s\/j08n1bavlg6jeyj\/S07FL%C3%9CCHTLINGE%20Fakten%3B15_View.pdf?dl=0<\/a><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">SUPERillu\/Gerald Praschl Newsletter 4\/2016<\/span><\/p>\n<p>Im aktuellen SUPERillu-Heft Heft 4\/2015, derzeit im Handel:<\/p>\n<p><strong>Anschl\u00e4ge auf Touristen<\/strong> &#8211; das neue Terrorziel und die Folgen<\/p>\n<p><strong>Meissen macht Millionenverlust<\/strong>: der Abw\u00e4rtskurs der Porzellan-Legende<\/p>\n<p>Kolumne: <strong>Gregor Gysi<\/strong> in SUPERillu &#8211; &#8222;Warum wir prek\u00e4re Arbeit bek\u00e4mpfen m\u00fcssen&#8220;<\/p>\n<p>Abschied von <strong>Kurt Masur<\/strong>: Beisetzung in Leipzig<\/p>\n<p><strong>Fl\u00fcchtlings-Debatte<\/strong>: Wie sich das Meinungsbild ver\u00e4ndert hat<\/p>\n<p><strong>Und Ihr Lesest\u00fcck der Woche &#8211; aus SUPERillu Heft 3\/2016:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S03SAUDIARABIENIran%20.pdf\">Saudi-Arabien und Iran &#8211; zwei feindliche Br\u00fcder. Die wichtigsten Fakten \u00fcber die zwei wichtigsten Kontrahenten im Nahost-Konflikt<\/a><\/p>\n<div class=\"aca_content\"><span class=\"aca_title\">Gregor Gysi\/Arnold Vaatz neue Kolumnisten bei SUPERillu <\/span><br \/>\nNeu in der SUPERillu 2016 sind unter anderem unsere zwei neuen Kolumnisten:<strong>Gregor Gysi, 67,<\/strong> und <strong>Arnold Vaatz, 60,<\/strong> werden k\u00fcnftig im w\u00f6chentlichen Wechsel \u00fcber\u00a0die Themen schreiben, die sie bewegen.Ja, sie sind beide Parteipolitiker \u2013 aber auch beide bekannt daf\u00fcr, dass\u00a0sie oft mit ihren Parteien \u00fcber Kreuz liegen, wenn es darum geht, die eigene Meinung zu vertreten. Der gerade in\u00a0die zweite Reihe der Linkspartei ger\u00fcckte Gregor Gysi las\u00a0als langj\u00e4hriger Oppositionsf\u00fchrer nicht nur der Bundesregierung gern die Leviten, sondern stritt und streitet auch gern mit linken Fundis in seiner eigenen\u00a0Partei. Und der s\u00e4chsische CDU-Bundespolitiker Arnold Vaatz, 60, einst DDR-B\u00fcrgerrechtler und Mitgr\u00fcnder des Neuen Forums \u2013 heute einer der Vize-Fraktionschefs der Union im Bundestag \u2013, b\u00fcrstete gerade einmal wieder beim\u00a0CDU-Parteitag gegen den Strich, als er die Fl\u00fccht\u00adlingspolitik der Kanzlerin angriff. Gysi, ein streitbarer ostdeutscher Linker. Vaatz, ein streitbarer ostdeutscher Konservativer.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.praschl.net\/images\/stories\/04_YM_Gregor%20Gysi_combo%20.jpg\" alt=\"04 YM Gregor Gysi combo \" width=\"226\" height=\"158\" \/><\/p>\n<p>Hier finden Sie die ersten beiden Kolumnen 2016<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/uyyogwjzg0q3u2x\/Gysi-Kolumne.png?dl=0\">Gregor Gysi \u00fcber die Fl\u00fcchtlingskrise<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/df00d2bm2z2tm5y\/Vaatz-Kolumne.png?dl=0\">Arnold Vaatz \u00fcber den Streit der EU mit Polen und Ungarn.\u00a0<\/a><\/p>\n<p>Im aktuellen Heft 3\/2016, das morgen, Donnerstag, 14.1.2016 erscheint, finden Sie u.a. folgende Themen:<\/p>\n<p><strong>Die Nacht der (Un)Wahrheiten<\/strong> &#8211; was genau passierte in K\u00f6ln und was sind die Folgen<\/p>\n<p><strong>&#8222;Die Nullzinspolitik kann nicht ewig weitergehen&#8220;<\/strong> &#8211; Interview mit dem Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Bankenverbandes<\/p>\n<p>Die zwei feindlichen Br\u00fcder: <strong>Iran und Saudi-Arabien<\/strong> &#8211; wie Drahtzieher im Nahostkonflikt<br \/>\n<strong>Lesenswert aus unserem vergangenen Heft (2\/2016):<\/strong> Mein Interview mit dem ehemaligen tschechischen Au\u00dfenminister Karl Schwarzenberg, der hart mit der EU ins Gericht geht. Die Europ\u00e4ische Union mische sich zuviel in Dinge ein, die sie nichts angehen. Und vernachl\u00e4ssige es stattdessen, ihren eigentlichen Zweck zu erf\u00fcllen, eine gemeinsame Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik. Sein Fazit: &#8222;Die EU wird untergehen, wenn es die notwendigen Reformen nicht durchf\u00fchrt.&#8220;<a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/po0hodn4nqf5or7\/S022016KarelSchwarzenberg.pdf?dl=0\"> Hier gehts zum Artikel<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"aca_content\"><span class=\"aca_title\">Newsletter 50\/2015<\/span><br \/>\nIn der aktuellen SUPERillu (Heft 50\/2015, erschienen am 3. Dezember, noch im Handel bis Mittwoch:)<br \/>\nDer heimliche Riese im R\u00fccken Russlands &#8211; Kasachstan. Vieles l\u00e4uft wie bei Putin: das Land ist in hohem Ma\u00dfe vom Export von \u00d6l und Gas abh\u00e4ngig. Es wird seit 25 Jahren autokratisch regiert, von dem ehemaligen Sowjetfunktion\u00e4r Nursultan Nasarbajew. Es gibt aber auch Unterschieden: denn anders als Putin sucht Kasachstand nicht die Konfrontation, sondern die Partnerschaft mit dem Westen. Am 21. Dezember 2015 wird dazu ein weitreichendes Kooperationsabkommen mit der EU unterzeichnet, die der kasachischen F\u00fchrung als wichtiger Modernisierungspartner gilt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S50KASACHSTAN%20Text%3B14_View.pdf\">Lesen Sie hier meinen Bericht \u00fcber Kasachstan in der aktuellen SUPERillu.<\/a>Au\u00dferdem u.a. folgende Themen im aktuellen Heft:<strong>Erfurt<\/strong> ist neuer ICE-Knotenpunkt in Mitteldeutschland &#8211; was das f\u00fcr Reisende bringt.<br \/>\n<strong>Schaffen wir das, Herr Haseloff?<\/strong> Unser Interview mit dem MP von Sachsen-Anhalt, der anders als die Kanzlerin Obergrenzen f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge fordert<br \/>\n<strong>Problemfall T\u00fcrkei:<\/strong> Warum Erdogan so ein schwieriger &#8222;Partner&#8220; ist<\/div>\n<div class=\"aca_content\"><span class=\"aca_title\">Newsletter 44\/2015<\/span><br \/>\nDiese Woche in der aktuellen SUPERillu (Heft 44\/2015 &#8211; jetzt im Handel):<strong>Meine Flucht, deine Flucht.<\/strong> Christian B\u00fcrger, 59, der 1989 \u00fcber die Prager Botschaft aus der DDR floh und Freweyni Habtemariam, die aus ihrer Heimat Eritrea floh, erz\u00e4hlen sich ihre Geschichten. <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/e8u0bwueddarre4\/S44FL%C3%9CCHTLINGE%20Texte%3B10_View.pdf?dl=0\">Exklusiv f\u00fcr Sie hier die Druckseiten als PDF<\/a>Auch im neuen Heft:Der <strong>Schock von K\u00f6ln<\/strong> &#8211; und die Frage: Sind die Hassparolen schuld?<br \/>\nB\u00fcrgermeisterinnen der ersten Stunde: Drei Frauen erz\u00e4hlen \u00fcber ihren Start in der<strong>Kommunalpolitik<\/strong> 1990<br \/>\nRatgeber: Muss mein <strong>VW Diesel<\/strong> jetzt in die Werkstatt?<br \/>\n<strong>VNG<\/strong> bleibt in Leipzig: EnBW \u00fcbernimmt Ostdeutschlands gr\u00f6\u00dften Konzern<br \/>\n<strong>Mehr Azubis<\/strong> im Handwerk: Betriebe in Ostdeutschland bilden so viel aus, wie seit Jahren nicht mehr<\/p>\n<p>Und auf SUPERillu.de jetzt endlich auch online:<\/p>\n<p>Mein Interview mit dem Bundespr\u00e4sidenten <strong>Joachim Gauck<\/strong> \u00fcber Ost-Gef\u00fchl, Fl\u00fcchtlinge, Einheitsbilanz, Putin u.a.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.superillu.de\/heimat\/aktuelles\/interview-mit-bundespraesident-joachim-gauck\">http:\/\/www.superillu.de\/heimat\/aktuelles\/interview-mit-bundespraesident-joachim-gauck<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"aca_content\"><span class=\"aca_title\">Newsletter 39\/2015<\/span><br \/>\nDiese Woche in SUPERillu <strong>(Heft 39\/2015), ab heute im Handel,\u00a0<\/strong>unter anderem folgende Themen aus Politik und Wirtschaft:<strong>&#8222;Was eint Sachsen, Herr Biedenkopf?&#8220;<\/strong> &#8211; gemeinsam mit SUPERillu-Chefredakteur <strong>Robert Schneider<\/strong> sprach ich mit Sachsens erstem MP<strong> Prof. Kurt Biedenkopf<\/strong> dar\u00fcber, was die Sachsen von Rest-Deutschland unterscheidet, im Positiven wie im Negativen. Von einer Wirtschaft, die sich sehen lassen kann, bis zu Pegida und Heidenau.<strong>Die Grenzen der Offenheit.<\/strong> Warum Deutschland in der Fl\u00fcchtlingskrise \u00fcberfordert wirkt. Und wie die Krise unser Land schon jetzt ver\u00e4ndert hat.Warum wir auf die Braunkohle nicht verzichten sollten &#8211; erkl\u00e4rt der Chef der IB Bergbau\/Chemie\/Energie <strong>Michael Vassiliades<\/strong> im Interview mit meinem Kollegen <strong>Thilo Boss<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lehrlinge gesucht.<\/strong> Viele Betriebe finden schon lange keine Azubis mehr &#8211; jetzt gegen sie unter den Fl\u00fcchtlingen auf die Suche.<\/p>\n<p><strong>Treuhand<\/strong> &#8211; die wahre Geschichte einer verhassten Beh\u00f6rde. Im Teil 8 unserer Serie geht es das<strong>&#8222;Wunder von Leuna&#8220;\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zerbricht Europa an der Fl\u00fcchtlingskrise? <\/strong>Dar\u00fcber macht sich unser Kolumnist Hugo M\u00fcller-Vogg Gedanken.<\/p>\n<p>Mein pers\u00f6nlicher Tip auf Youtube. Neun Minuten, die sich lohnen: \u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=aTXHwPlAyn8\">Goldene Henne f\u00fcr Roland Jahn &#8211; die Laudatio und Jahns Rede bei der Henne 2015<\/a><\/p>\n<p>Jetzt auch online, auf SUPERillu.de. Unser Interview mit Bundesinnenminister <strong>Thomas de Maiziere<\/strong>:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.superillu.de\/news\/politik\/innenminister-de-maiziere-das-asylrecht-hat-eine-freundliche-und-eine-harte-seite\">&#8222;Das Asylrecht hat eine freundliche und eine harte Seite&#8220;<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><span class=\"aca_title\">SUPERillu-Newsletter 28\/2015<\/span><\/p>\n<p>Heute im aktuellen Heft von SUPERillu unter anderem folgende Themen:<\/p>\n<p><strong>&#8222;Wenn du sagst, dass du ein Fl\u00fcchtling bist, geht die T\u00fcr zu&#8220;.\u00a0<\/strong>Das sagten Fl\u00fcchtlinge aus der Ost-Ukraine, die ich im Juni in einem von Deutschen aufgebauten Fl\u00fcchtlingslager in Charkiw traf. Millionen Menschen sind weltweit auf der Welt auf der Flucht. Da, wo sie hinkommen, sind sie selten willkommen &#8211; ob in einem Fl\u00fcchtlingslager in der Ukraine. Oder in Freital in Sachsen. Ein Report.<\/p>\n<p>Hier der Artikel als PDF:<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S28FL%C3%9CCHTLINGE%20Text%3B10.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S28FL%C3%9CCHTLINGE%20Text%3B10.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem im Heft:<\/p>\n<p><strong>Ein Land ohne Geld.<\/strong> Griechenland vor der Volksabstimmung &#8211; von der man schon ahnen kann, wie sie ausgeht. Die Pleite und die Folgen.<\/p>\n<p><strong>Wirtschaft weiblich.<\/strong> Die Magdeburgerin <strong>Andre Galle,<\/strong> 53, ist Chefin der BKK-VBU, einer der gro\u00dfen deutschen Krankenkassen. Die &#8222;Frauenquote&#8220; ist, ganz ohne Gesetz bei ihr l\u00e4ngst Realit\u00e4t, rund die H\u00e4lfte aller F\u00fchrungspositionen bei der BKK-VBU sind mit Frauen besetzt. SUPERillu-Wirtschaftsredakteur <strong>Thilo Boss<\/strong> fragte nach.<\/p>\n<p>&#8222;I lived in East Germany&#8220;. Wie Kanzlerin <strong>Angela Merkel<\/strong> der Queen bei ihrem Besuch die einstige DDR erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p><strong>Rosskur mit Chance auf Erfolg<\/strong>. Unser Kolumnist Hugo M\u00fcller-Vogg sieht in der Griechenpleite auch eine Chance.<\/p>\n<p><strong>Und zum Nachlesen<\/strong>: Fl\u00fcchtlinge privat aufnehmen &#8211; damit sorgte der Brandenburger CDU-Politiker Martin Patzelt f\u00fcr Aufsehen. Er selbst k\u00fcmmert sich zuhause in Briesen gerade um zwei Fl\u00fcchtlinge aus Eritrea. Ich habe sie dort besucht. Hier mein Report aus SUPERillu Heft 26\/2015:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S26FL%C3%9CCHTLINGE%20Text%3B7.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S26FL%C3%9CCHTLINGE%20Text%3B7.pdf<\/a><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 17\/2015<\/span><\/p>\n<p>Heute lesen Sie \u00a0in der neuen SUPERillu &#8211; Heft 17\/2015, jetzt im Handel.<\/p>\n<p>Kleine Reformen &#8211; gro\u00dfe Gesten. <strong>Was sich in Kuba jetzt ver\u00e4ndert.<\/strong> Und wieso ein Oppositioneller sagt:<br \/>\n&#8222;Wenn man sich mit den Funktion\u00e4ren unterh\u00e4lt, dann geben sie zu, dass der Sozialismus gescheitert ist. Es geht nur darum, wie man es zu Ende bringt.&#8220;<\/p>\n<p>Hier exklusiv f\u00fcr Sie meine Reportage als PDF: \u00a0<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S17KUBA%20Text%3B11.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S17KUBA%20Text%3B11.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem u.a. als Themen im Blatt:<\/p>\n<p>Der ostdeutsche Verm\u00f6gensverwalter Lutz Hering im Interview: &#8222;Warum <strong>Aktien<\/strong> trotz des Kursh\u00f6henflugs immer noch eine gute Anlage sind&#8220;<\/p>\n<p>Reizthema <strong>Mindestlohn<\/strong>: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles feiert schon den Erfolg &#8211; doch eigentlich ist es viel zu fr\u00fch f\u00fcr eine Bilanz<\/p>\n<p>Tatort <strong>Tr\u00f6glitz<\/strong>: Der Skandal um das abgebrannte Asyl-Heim &#8211; und was Sachsen-Anhalts Ministerpr\u00e4sident Reiner Haseloff jetzt fordert<\/p>\n<p><strong>Landunter? Nicht mit uns:<\/strong> Die neue Serie in SUPERillu \u00fcber den anhaltenden Einwohnerschwund in l\u00e4ndlichen Regionen des Ostens &#8211; und was die Menschen vor Ort dagegen unternehmen.<\/p>\n<p>R\u00fcckblick, erschienen in Heft 15\/2015: &#8222;Warum wir in der Pflicht sind zu helfen&#8220; &#8211;<strong>Bundesentwicklungshilfeminister Gerd M\u00fcller<\/strong> (CSU) im Interview \u00fcber die Fl\u00fcchtlingskatastrophen im Mittelmeer, die skandal\u00f6sen Zust\u00e4nde in der Textilindustrie der &#8222;Dritten Welt&#8220; &#8211; und welche Konzepte er dagegen sieht. \u00a0<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S15M%C3%9CLLER%20neu%20Text%3B6.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S15M%C3%9CLLER%20neu%20Text%3B6.pdf<\/a><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 14\/2015<\/span><\/p>\n<p>Diese Woche in SUPERillu:<\/p>\n<p><strong>Die Schulden und der Schatten der Schuld.<\/strong> Haben die Griechen noch Anspruch auf Wiedergutmachung? Haben wir Deutschen, ob in West oder Ost, uns insgesamt vor Reparationen gegen\u00fcber den L\u00e4ndern, in denen \u00a0Nazi-Deutschland w\u00fctete, gedr\u00fcckt? \u00a0SUPERillu nennt die wichtigsten Fakten. Hier exklusiv f\u00fcr Sie mein Report aus dem aktuellen Heft (14\/2014) als PDF:\u00a0<a href=\"https:\/\/db.tt\/HOmxJohz\">https:\/\/db.tt\/HOmxJohz<\/a><\/p>\n<p><strong>Au\u00dferdem u.a. in der neuen SUPERillu, jetzt am Kiosk:<\/strong><\/p>\n<p>Zehn Jahre <strong>BMW<\/strong> Leipzig &#8211; eine Erfolgsgeschichte.<\/p>\n<p>Das <strong>Cranach<\/strong>-Jahr &#8211; Sachsen-Anhalt feiert den 500. Geburtstag von Lucas Cranach d. J.<\/p>\n<p>Wie mutig muss man sein, um <strong>B\u00fcrgermeister<\/strong> zu werden? &#8211; ein Gespr\u00e4ch mit der Stadtchefin von Pasewalk<\/p>\n<p>Alles zur Bundesgartenschau 2015 im <strong>Havelland<\/strong><br \/>\n<span class=\"aca_title\">SUPERillu: Herr Falin, m\u00fcssen wir uns vor Russland f\u00fcrchten<\/span><\/p>\n<p>Im aktuellen Heft von SUPERillu (Heft 12\/2015)<\/p>\n<p><strong>Valentin Falin: Warum er hinter Putin steht &#8211; und was er an ihm kritisiert<\/strong><\/p>\n<p>Gemeinsam mit meinem Kollegen Marc Kayser traf ich den einstigen sowjetischen Chefdiplomaten Valentin Falin, heute 88, zum Interview in Moskau.<\/p>\n<p>Hier einige Ausz\u00fcge auf SUPERillu.de, \u00a0<a href=\"http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/interview-mit-valentin-falin\">http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/interview-mit-valentin-falin<\/a><\/p>\n<p>Mehr im aktuellen Heft, SUPERillu 12\/2015, jetzt am Kiosk.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem u.a. in der neuen SUPERillu folgende Themen:<\/p>\n<p><strong>Abtritt eines Aufrechten<\/strong>: Wieso ein B\u00fcrgermeister aus Angst vor der NPD zur\u00fccktrat<\/p>\n<p><strong>Weniger Jobs im Osten<\/strong>: Wieso der DIHK mit sinkender Besch\u00e4ftigung rechnet<\/p>\n<p>Schlaganfall-Drama um Liedermacher <strong>Holger Biege<\/strong><\/p>\n<p><strong>Hugo M\u00fcller-Vogg<\/strong> \u00fcber die Frauenquote<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter SUPERillu: Arnold Vaatz, Petra Pau<\/span><\/p>\n<p>Wichtige politische Stimmen aus dem Osten Deutschlands in SUPERillu:<\/p>\n<p>Heft 10\/ 2015 (erschien heute, \u00a0am 26. Februar 2015, derzeit am Kiosk):<\/p>\n<p><strong>Petra Pau, Linkspartei,<\/strong> Vizepr\u00e4sidentin des Deutschen Bundestags, MdB f\u00fcr Berlin-Hellersdorf\/Marzahn:<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die DDR:<\/strong>\u00a0 &#8222;Die DDR ist zu Recht gescheitert, und das hatte zwei Ursachen. Das eine war die Suspendierung von B\u00fcrgerrechten und Demokratie zugunsten einer vermeintlichen sozialen Sicherheit. Und sie ist auch \u00f6konomisch gescheitert, aufgrund der verfehlten Wirtschaftspolitik der SED. F\u00fcr mich folgt daraus die Lehre, dass ein demokratischer Sozialismus immer die Balance halten muss zwischen B\u00fcrgerrechten und Demokratie einerseits und sozialer Gerechtigkeit andererseits. Das sollten sich auch alle anderen Politiker auf die Fahnen schreiben.&#8220;<br \/>\n<strong>\u00dcber die Russlandkrise:<\/strong>\u00a0&#8222;Wir sind der Meinung, dass nach 1990 eine gro\u00dfe historische Chance verpasst wurde,mit dem Wegfall des Warschauer Paktes auch die Nato aufzul\u00f6sen und durch neue kollektive Sicherheitsstrukturen zu ersetzen. Dann w\u00e4re auch nicht die Situation entstanden, mit der wir jetzt konfrontiert sind &#8211; dass sich Russland durch die Nato bedroht f\u00fchlt. Die Nato hat sich absprachewidrig Richtung Osteuropa ausgedehnt. Das hei\u00dft nicht, dass wir das Vorgehen Putins in der Ukraine rechtfertigen. Im Gegenteil: Wir verurteilen ganz klar die russische Aggression in der Ukraine. Wir sind auch nicht europafeindlich. Unsere Kritik am EU-Vertrag ist aber, dass die Europ\u00e4ische Union wesentlich sozialer und demokratischer werden muss.&#8220;<\/p>\n<p>Hier exklusiv f\u00fcr Sie als Emf\u00e4nger meines pers\u00f6nlichen Newsletters das ganze Interview als PDF:\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S10PAU%20Text.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S10PAU%20Text.pdf<\/a><\/p>\n<p>Heft 9\/2015 (erschien am 19. Februar 2015):<\/p>\n<p><strong>Arnold Vaatz, CDU,<\/strong> Mitglied im CDU-Bundesvorstand, MdB f\u00fcr Dresden<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Pegida:<\/strong>\u00a0&#8222;Diese Proteste stellen das politische System \u00fcberhaupt nicht in Frage. Ich kann manche Frustration sogar gut nachvollziehen. Da gibt es zum einen Entt\u00e4uschung \u00fcber die Z\u00e4higkeit politischer Entscheidungsprozesse \u2013 oder die Tatsache, dass sich die Politik auf Bundes- und EU-Ebene oft mit v\u00f6llig irrelevanten Themen besch\u00e4ftigt und wichtige Themen ignoriert oder gar tabuisiert. Schauen Sie sich an, wie es in den Parlamenten zugeht. Da wird oft mit \u00c4ngsten statt mit Argumenten Politik gemacht. Mit staatlich gef\u00f6rderter Angst vor Atomkraft, mit Angst vor Erderw\u00e4rmung oder Angst vor Freihandel mit Amerika und Angst vor einem omin\u00f6sen \u201eNeoliberalismus\u201c. Und auf der anderen Seite werden unerw\u00fcnschte \u00c4ngste, wie zum Beispiel die vor einer Ausbreitung\u00a0des Islamismus in Deutschland, tabuisiert und ge\u00e4chtet. Die Medien machen oft munter mit. Das war auch in den Berichten \u00fcber Pegida zu sehen. Da schrieben schlaue Analysten der Leitmedien von einer \u201eangeblichen\u201c Islamisierung. Als w\u00e4re das ein Phantom! Dabei wei\u00df doch jeder, dass es vor einigen Jahrzehnten\u00a0in Deutschland noch gar keine Moscheen \u00a0gab und heute \u00fcberall. Ich kritisierte das \u00a0nicht. Aber man muss doch dar\u00fcber reden k\u00f6nnen, was das in unserem Land ver\u00e4ndert und wie wir damit umgehen!<\/p>\n<p><strong>\u00dcber den Vorwurf, Dresden sei das &#8222;Tal der Ahnungslosen&#8220;:<\/strong> &#8222;Dass es bei uns kein Westfernsehen gab, war kein Nachteil, sondern eher ein Vorteil. ARD und ZDF haben auch in den 70er- und 80er-Jahren schon eine Pseudowelt verbreitet. Die Wiedervereinigung Deutschlands wurde dort beispielsweise als etwas \u201eEwiggestriges\u201c \u00a0dargestellt, wer sie forderte, wurde mit Spott und H\u00e4me bedacht und als \u201eRevanchist\u201c gebrandmarkt. Der ZDF-Moderator Gerhard L\u00f6wenthal, einer der wenigen Aufrechten dort, konnte ein Lied davon singen. Die Dresdner dagegen bezogen ihre Informationen damals im Wesentlichen aus dem Deutschlandfunk, dem RIAS und dem deutschsprachigen Programm der BBC. Dort gab es wesentlich zuverl\u00e4ssigere Informationen \u00fcber das Weltgeschehen. Das trug dazu bei, dass die Dresdner wesentlich klarer gesehen haben, was zu tun ist als \u00a0mancher in Leipzig oder Berlin, wo selbst viele B\u00fcrgerrechtler noch 1989 eine \u201ebessere DDR\u201c propagierten und vom Sozialismus tr\u00e4umten.&#8220;<\/p>\n<p>Hier exklusiv f\u00fcr Sie als Empf\u00e4nger meines pers\u00f6nlichen Newsletters das ganze Interview als PDF: \u00a0<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S09POLIT-INTERVIEW%20Vaatz-Text%3B18.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S09POLIT-INTERVIEW%20Vaatz-Text%3B18.pdf<\/a><\/p>\n<div class=\"aca_content\"><span class=\"aca_title\">Newsletter 6\/2015<\/span><br \/>\nHeute in der neuen SUPERillu (Heft 6\/2015, erscheint am 29. Januar 2015), u.a.&#8220;Der Tag, an dem<strong> Auschwitz<\/strong> befreit wurde&#8220; &#8211; was damals passierte- und Deutschlands langer und schmerzhafter Weg zur Wahrheit.Hier meine Geschichte aus der aktuellen SUPERillu dazu, exklusiv f\u00fcr Sie als PDF:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S06AUSCHWITZ%20Text%3B12.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S06AUSCHWITZ%20Text%3B12.pdf<\/a><strong>Griechenland:<\/strong> Warum die Griechen Angela Merkel abw\u00e4hlten<\/p>\n<p>&#8222;Uns sind viele Werte verlorengegangen. Wir sind eine Spa\u00dfgesellschaft geworden &#8211; die kritische Bilanz von <strong>&#8222;Honecker-Pfarrer&#8220; Uwe Holmer<\/strong> \u00fcber 25 Jahre deutsche Einheit.<\/p>\n<p>Ein <strong>Wochenende in Greifswald<\/strong> &#8211; neue Folge unserer beliebten Fernsehserie<\/p>\n<\/div>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 5\/2015<\/span><\/p>\n<p>Heute neu in der aktuellen SUPERillu (Heft 5,, ab 22.Januar am Kiosk):<\/p>\n<p><strong>Brennpunkt Dresden:<\/strong> Die Angst vor Terror, die Sorge um das Image der Stadt, das R\u00e4tsel um den toten Fl\u00fcchtling. Und: Wie sieht ein ausl\u00e4ndischer Korrespondent die Sache mit Pegida. Dar\u00fcber schreibt in SUPERillu <strong>Simon Shuster, 31,<\/strong> Europa-Korrespondent des <strong>US-Nachrichtenmagazins TIME<\/strong> mit Sitz in Berlin.<\/p>\n<p>Hier exklusiv f\u00fcr Sie seine lesenswerte Analyse:<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S05TIME%20Text%3B8.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S05TIME%20Text%3B8.pdf\u00a0<\/a><\/p>\n<p>Auszug: &#8222;Nach dem Bruch mit seiner Nazi-Vergangenheit hat Deutschland \u00fcber Jahrzehne durch Bildung und \u00f6ffentlichen Diskurs eine Art gesellschaftliche Immunit\u00e4t gegen Rechtsau\u00dfen-Kr\u00e4fte entwickelt. Diese Strategie hat sich als relativ erfolgreich herausgestellt. W\u00e4hrend Nationalisten und fremdenfeindliche Parteien in anderen europ\u00e4ischen Staaten starken Zulauf hatten, waren extrem rechte Positionen in Deutschland lange Zeit unbesetzt&#8230; Aber die gesellschaftlichen Sorgen, die solchen Parteien Zulauf bescheren, sind in Deutschland so lebendig wie \u00fcberall anders in Europa.&#8220;<\/p>\n<p>Au\u00dferdem u.a. folgende Themen:<\/p>\n<p><strong>Joachim Gauck 75.<\/strong> Zum Geburtstag schreibt unser Kolumnist <strong>Hugo M\u00fcller-Vogg<\/strong> \u00fcber den &#8222;b\u00fcrgerlichen Monarchen&#8220;, seine Siege, seine Niederlagen &#8211; und wie aus dem schlechtesten Vater Rostocks ein Vater der Nation wurde.<\/p>\n<p>Mindestlohn-Betrug. DGB-Vorstandsmitglied <strong>Stefan K\u00f6rzell<\/strong> fordert im Interview mit meinem Kollegen <strong>Thilo Boss<\/strong> mehr Kontrollen durch den Zoll.<\/p>\n<p>Brock\u00b4n Roll. Mein Kollege Hannes Hofmann schreibt \u00fcber die <strong>Harzer Schmalspurbahn\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der Sommer, in dem Rostock seine Unschuld verlor. Interview mit dem Regisseur<strong> Burhan Qurbani, 34,<\/strong> der einen Film \u00fcber das Pogrom von <strong>Rostock-Lichtenhagen<\/strong> 1992 einen Film drehte.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><span class=\"aca_title\">BpB-Preis &#8222;Geschichte erinnern&#8220; verliehen<\/span><\/p>\n<p><strong>Ein Preis f\u00fcr 25 stille Helden der DDR-Aufarbeitung<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Geschichte erinnern&#8220; \u00a0hei\u00dft der Preis, den die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung (BpB) jetzt in Kooperation mit SUPERillu an 25 Menschen und Initiativen vergab, die an schwierige DDR-Geschichte erinnern. Gestern wurden die Preise in Berlin verliehen.<\/p>\n<p>Hier mein Bericht auf SUPERillu.de<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/der-bpb-preis-geschichte-erinnern-0\">http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/der-bpb-preis-geschichte-erinnern-0<\/a><\/p>\n<p>Preise bekamen unter anderem die DDR-B\u00fcrgerrechtlerin <strong>Freya Klier<\/strong>, 64, die sich heute als Journalistin und Autorin in B\u00fcchern und TV-Beitr\u00e4ge mit DDR-Vergangenheit auseinandersetzt und sich daf\u00fcr engagiert, dass in den Schulen mehr \u00fcber das Thema gesprochen wird. Der Th\u00fcringer Schriftsteller <strong>Udo Scheer, <\/strong>63, bekam den Preis, weil er ein Buch dar\u00fcber schrieb, was w\u00e4hrend der friedlichen Revolution in Plauen im Vogtland passiert war. Ausgezeichnet wurden auch die Journalisten <strong>Karl-Heinz Baum<\/strong> und <strong>Peter Wensierski,<\/strong>\u00a060, die beide in den 80er Jahren als &#8222;West-Korrespondenten&#8220; \u00fcber die DDR berichteten &#8211; und dabei viele Kontakte auch zu Oppposition aufbauten und aufdeckten, wir zur DDR-Zeit die Presse- und Meinungsfreiheit unterdr\u00fcckt wurde. Wensierski, heute Redakteur des &#8222;Spiegel&#8220;\u00a0bekam den Preis f\u00fcr sein Internet-Projekt &#8222;Bye, Bye, DDR&#8220;, das Geschichten vom Mauerfall erz\u00e4hlt und schon 900 000 Besucher hatte <strong>Karl-Heinz Baum, <\/strong>73, nutzt seinen (Un-)Ruhestand unter anderem, um bis heute ein Zeitzeugengespr\u00e4chen von seinen Erlebnissen in der DDR zu berichten und B\u00fccher \u00fcber die DDR-Vergangenheit herauszugeben\u00a0 Eine Auszeichnung bekam auch die diesj\u00e4hrige Henne-Preistr\u00e4gerin <strong>Katrin Behr<\/strong>, 47, die die Initiative Zwangsadoption\u00a0aufgebaut hat, der Menschen hilft, dir zur DDR-Zeit aus politischen Gr\u00fcnden ihren Eltern weggenommen wurden\u00a0 Der mit dem Preis ausgezeichnete\u00a0einstige DDR-B\u00fcrgerrechtler <strong>Olaf Wei\u00dfbach<\/strong>, 58, hat mit seinen Mitstreiterin von der Berliner Robert-Havemann-Gesellschaft ein umfangreiches Archiv der DDR-Opposition aufgebaut, das\u00a0heute j\u00e4hrlich von 1000 Wissenschaftlern\u00a0und Journalisten genutzt wird, die mehr \u00fcber die DDR erfahren wollen\u00a0<strong>Robert R\u00fcckel<\/strong>, der Gr\u00fcnder und Inhaber des privaten Berliner DDR-Museums, das j\u00e4hrlich Hunderttausenden Besuchern den Alltag in der DDR n\u00e4her bringt, bekam den Preis daf\u00fcr, dass er das zur DDR-Zeit von dem Zwickauer B\u00fcrgerrechtler <strong>Martin B\u00f6ttger, 67,\u00a0<\/strong>entwickelte Spa\u00df-Spiel &#8222;B\u00fcrokratopoly&#8220;, das\u00a0die SED auf die Schippe nimmt, vervielf\u00e4ltigt hat und in den Handel brachte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/der-bpb-preis-geschichte-erinnern-0\">http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/der-bpb-preis-geschichte-erinnern-0<\/a><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">SUPERillu: Streit um Platzeck, Hohensch\u00f6nhausen-Preis f\u00fcr Reiner Kunze, Rot-Rot-Gr\u00fcn in Th\u00fcringen<\/span><\/p>\n<p>In der neuen <strong>SUPERillu, Heft 49\/20014<\/strong>, das heute (27.11) erscheint, lesen Sie unter anderem:<\/p>\n<p><strong>Angst vorm K\u00f6nigsm\u00f6rder.<\/strong> Ob der Th\u00fcringer Landtag nach dem Rot-Rot-Gr\u00fcnen Koalitionsvertrag am 5. Dezember wirklich <strong>Bodo Ramelow<\/strong> von der Linkspartei zum Ministerpr\u00e4sidenten w\u00e4hlt, wird erst die Abstimmung entscheiden &#8211; noch k\u00f6nnte ihm ein einzelner Abgeordneter einen Strich durch die Rechnung machen. Warum er es wahrscheinlich schafft &#8211; und warum es trotzdem schwierig bleibt.<\/p>\n<p><strong>Streit um Matthias Platzeck.<\/strong> SUPERillu fragte bei ihm nach, wie er die Kritik an seiner Krim-\u00c4u\u00dferung sieht. Wieso er seinen Kurs verteidigt. Wieso er sich als Ostdeutscher in der Russland-Krise in einer besonderen Situation sieht. Au\u00dferdem: Wie sich die Sanktionen auswirken und vor was Putin jetzt Angst haben muss.<\/p>\n<p><strong>Reitz stetzt auf \u00d6kostrom.<\/strong> Der Chef der Leipziger Energieb\u00f6rse EEX, <strong>Peter Reitz<\/strong>, glaubt, dass \u00d6kostrom nach der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes wieder wettbewerbsf\u00e4higer wird. Ein Interview unsers Wirtschafts-Ressortleiters <strong>Thilo Boss<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Ein Wochenende in Chemnitz.<\/strong> In unserer Heimat-Serie berichten wir in dieser Woche aus der Stadt, die mehr ist als nur Industrie und Marx. Mit vielen Fotos unseres SUPERillu-Fotografen<strong>Michael Handelmann<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Wo der Osten vorne liegt.<\/strong> Unser Kolumnist <strong>Hugo M\u00fcller-Vogg<\/strong> hat sich die neuesten harten wirtschaftlichen Zahlen angeschaut, die das Statistische Bundesamt ver\u00f6ffentlicht hat &#8211; und die viel erz\u00e4hlen dar\u00fcber erz\u00e4hlen, wo es wirklich noch gro\u00dfe Unterschiede zwischen Ost und West gibt &#8211; und wo nicht.<\/p>\n<p>Und auf <strong>SUPERillu.de<\/strong> lesen Sie:<\/p>\n<p><strong>Hohensch\u00f6nhausen-Preis f\u00fcr Reiner Kunze.<\/strong> Der Schriftsteller und Dichter wurde mit dem nur alle zwei Jahre vergebenen Preis des F\u00f6rdervereins der Gedenkst\u00e4tte Hohensch\u00f6nhausen ausgezeichnet. Sein Buch &#8222;Die wunderbaren Jahre&#8220;, 1976 im Westen erschienen und tausendfach in die DDR geschmuggelt, gab vielen, die die SED-Diktatur kritisch sahen, Ermutigung und Aufkl\u00e4rung. Einen Sonderpreis der Jury erhielt das <strong>Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.<\/strong>, dass aus dem einst gr\u00f6\u00dften Knast der DDR eine Gedenkst\u00e4tte machte.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/rainer-kunze-hohenschoenhausen-preis-2014\">http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/rainer-kunze-hohenschoenhausen-preis-2014<\/a><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 45\/2014<\/span><\/p>\n<p>Heute in der Berliner Morgenpost &#8211; ein Bericht \u00fcber meine interessante Podiumsdiskussion im Berliner Haus des Rundfunks (f\u00fcr RBB 88,8) mit Linkspartei-Politikerin Kerstin Kaiser, DDR-Forscher Klaus Schroeder, &#8222;3.Generation&#8220;-Mitgr\u00fcnderin Adriana Lettrari und SED-Opfer-Aktivist Mario R\u00f6llig.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/printarchiv\/berlin\/article133834832\/Die-Versoehnung-laesst-auf-sich-warten.html\">http:\/\/www.morgenpost.de\/printarchiv\/berlin\/article133834832\/Die-Versoehnung-laesst-auf-sich-warten.html<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Man k\u00f6nnte Gerald Praschl als Besserwessi abtun. Als einen, der nicht dabei war, aber den einstigen DDR-Bewohnern erkl\u00e4ren will, wie die Welt, in der sie Jahre oder Jahrzehnte ihres Lebens verbracht haben, funktioniert hat. Doch das w\u00e4re zu einfach. Denn Praschl wurde zwar nicht in Erfurt, Weimar oder Ost-Berlin geboren, sondern im bayerischen Burglengenfeld, doch nach dem Mauerfall zog der 46-J\u00e4hrige nach Berlin. Und dort f\u00fchrte er als Chefreporter der &#8222;Superillu&#8220; Gespr\u00e4che mit hochrangigen Stasi-Funktion\u00e4ren, aber auch mit denen, die unter dem &#8222;Schild und Schwert der Partei&#8220;, wie die Machthaber den Stasi-Apparat besch\u00f6nigend genannt hatten, massiv gelitten haben.<\/p>\n<p>\u00dcber die DDR und die Befindlichkeiten in Ost und West 25 Jahre nach dem Mauerfall wei\u00df der Mann, der Ostdeutschland als &#8222;meine Heimat&#8220; ansieht, einiges zu berichten. Bei der Diskussion am Mittwochabend, veranstaltet von der Berliner Morgenpost und radioBerlin 88,8 des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), mahnte Praschl &#8222;historische Genauigkeit&#8220; an. Die Biografien von Ostdeutschen seien vielschichtiger, als es Kategorien wie &#8222;T\u00e4ter&#8220; und &#8222;Opfer&#8220; suggerierten. Praschl warb f\u00fcr Differenzierung und wollte der Diskussion im Haus des Rundfunks Sch\u00e4rfe nehmen.<\/p>\n<p>Als die Linken-Politikerin Kerstin Kaiser klagte, dass alle \u00fcber die Staatssicherheit diskutierten, aber zu wenige \u00fcber das Datensammeln von Google oder der NSA, wurde es aber selbst Praschl zu viel. &#8222;Der Unterschied ist, dass die Menschen wegen Google nicht um f\u00fcnf Uhr morgens von der Geheimpolizei abgeholt werden&#8220;, fuhr er Kaiser ins Wort. Die etwa 150 Zuh\u00f6rer hatte Praschl auf seiner Seite&#8230;. &#8220;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/printarchiv\/berlin\/article133834832\/Die-Versoehnung-laesst-auf-sich-warten.html\">http:\/\/www.morgenpost.de\/printarchiv\/berlin\/article133834832\/Die-Versoehnung-laesst-auf-sich-warten.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Ansonsten &#8211;\u00a0 diese Woche in der aktuellen SUPERillu unter anderem folgende Themen:<\/strong><\/p>\n<p>Die Hagens &#8211; <strong>Eva Maria Hagen<\/strong> wird 80, und blickt auf ihre bewegte Familiengeschichte zur\u00fcck<\/p>\n<p>Streitfall Rot-Rot-Gr\u00fcn: Was die SPD-Mitgr\u00fcnder <strong>Markus Meckel<\/strong> und <strong>Stephan Hilsberg<\/strong> und Neue-Forum-Mitgr\u00fcnder <strong>Matthias B\u00fcchner<\/strong> dazu sagen<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe <strong>Mauerfall-Studie<\/strong>, Teil 5: Was den Ostdeutschen im Leben wichtig ist, welche Sorgen sie haben.<\/p>\n<p>Bornholmer Stra\u00dfe &#8211; der Film \u00fcber den <strong>9. November<\/strong> und die Hintergr\u00fcnde<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 44\/2014<\/span><\/p>\n<p><strong>&#8222;Geschichte erinnern&#8220; &#8211; Wer hat daf\u00fcr einen Preis verdient?<\/strong><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des 25. Jahrestags des Mauerfalls <strong>verleiht die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung<\/strong> mit <strong>Medienpartner SUPERillu<\/strong> 25 mit jeweils 5000 Euro dotierte Preise an Menschen und Instutitionen, die mit ihrer Arbeit an die friedliche Revolution von 1989 und den Mauerfall erinnern und helfen, die schwierige DDR-Vergangenheit aufzuarbeiten.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Einen der Preise bestimmen die SUPERillu-Leser &#8211; und gerne auch Sie. Hier stellen wir ihnen die sechs Kandidaten vor &#8211; schreiben Sie uns an <a href=\"mailto:mauerfall@superillu.de\">mauerfall@superillu.de<\/a> ihren Favoriten:<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S44BpB-SUPERillu-Preis11.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S44BpB-SUPERillu-Preis11.pdf<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Haben Sie andere Vorschl\u00e4ge f\u00fcr w\u00fcrdige Preistr\u00e4ger? <\/strong>Noch bis zum 31. Oktober k\u00f6nnen Sie der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung Vorschl\u00e4ge machen &#8211; oder sich auch selbst um den Preis bewerben.<strong> Hier der Bewerbungslink:<a>http:\/\/www.bpb.de\/veranstaltungen\/format\/wettbewerb\/190983\/25-jahre-mauerfall-geschichte-erinnern-gegenwart-gestalten<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/p>\n<p><strong>Meine ganz pers\u00f6nlichen Veranstaltungstipps zum Mauerfall-Jubil\u00e4um:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am 30. Oktober, 19 Uhr,<\/strong> diskutiere ich im Rahmen einer Finissage der Ausstellung<strong> &#8222;Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme&#8220; im\u00a0<strong>Museum Pankow, Prenzlauer Allee 227 <\/strong><\/strong>mit den bekannten ehemaligen DDR-B\u00fcrgerrechtlerin<strong> Roland Jahn (heute Stasi-Unterlagenbeauftragter), Freya Klier und Siegbert Schefke <\/strong>dar\u00fcber, warum 1989 der Prenzlauer Berg in Berlin zum Zentrum der DDR-Opposition wurde<strong> &#8211; <\/strong>und zum ersten Ort des Mauerfalls (an der Bornholmer Br\u00fccke).<strong> Infos hier:<a>https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/Finissage_Diktatur-und-Demokratie_A4.pdf<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am 5. November 2014, <\/strong>l\u00e4dt die<strong> Deutsche Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit SUPERillu<\/strong> zu einem Symposium<strong> &#8222;25 Jahre Friedliche Revolution und Wiedervereinigung&#8220; <\/strong>in die<strong> Th\u00fcringer Landesvertretung in Berlin, Mohrenstra\u00dfe 64 (U-Bahnhof Mohrenstra\u00dfe).<\/strong> Es erwarten Sie hochrangige Referenten und Diskussionsg\u00e4ste, unter anderem<strong> Renate K\u00f6cher<\/strong>vom Allensbach-Institut, die Ihnen die im Auftrag von SUPERillu und der ostdeutschen Tageszeitungen erstellte Mauerfall-Studie vorstellt<strong>, Dr. Sabine Bergmann-Pohl, Prof. Dr. Eckhard Jesse, Prof. Dr. Karl-Heinz Paque u.a. <\/strong>Von 15.45 Uhr bis 17 Uhr diskutiere ich im Rahmen des Symposiums mit<strong> Matthias Mattussek, Prof. Dr. Tilman Mayer und Prof. Dr. Richard Schr\u00f6der\u00a0 zum Thema &#8222;25 Jahre Friedliche Revolution &#8211; ein Blick in die Zukunft&#8220;.<\/strong>Infos hier:<strong> <a>http:\/\/www.deutsche-gesellschaft-ev.de\/politik-gesellschaft\/projekte-und-veranstaltungen\/25-jahre-friedliche-revolution-und-wiedervereinigung<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Ergebnisse der gro\u00dfen SUPERillu-Mauerfall-Studie finden Sie auch aktuell bei uns im Heft &#8211; mit vielen Grafiken. <\/strong><\/p>\n<p><strong>25 Jahre Mauerfall \u00a0&#8211; und warum der Prenzlauer Berg dabei eine so gro\u00dfe Rolle spielte.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Einladung zur Veranstaltung am 30. Oktober 2014 im Museum Pankow, Prenzlauer Allee 227, Berlin-Prenzlauer Berg<\/strong><\/p>\n<p>In Berlin-Prenzlauer Berg waren viele der DDR-B\u00fcrgerrechtler zuhause, die wichtigsten Oppositionsgruppen der 80er Jahre entstanden hier, eine der ersten gro\u00dfen Revolutions-Demos zog am 7. Oktober 1989 die Sch\u00f6nhauser Allee entlang. Und: Am 9. November 1989, vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer zuerst im Prenzlauer Berg, an der B\u00f6se-Br\u00fccke an der Bornholmer Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Das Museum Pankow &#8211; im heute zu Pankow geh\u00f6renden Prenzlauer Berg gelegen &#8211; erinnert daran am <strong>30. Oktober, 19 Uhr<\/strong> \u00a0mit einer Veranstaltung, die gleichzeitig die Finnisage der dort gezeigten Ausstellung &#8222;Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme&#8220; ist.<\/p>\n<p>Nach der Begr\u00fcssung durch den Pankower Bezirksstadtrat <strong>Dr. Torsten K\u00fchne<\/strong> und Museumschef <strong>Bernt Roder<\/strong> habe ich die Ehre eine Podiumsdiskussion mit drei wichtigen Vertretern der einstigen B\u00fcrgerrechtsbewegung zu moderieren, die im Prenzlauer Berg eine gro\u00dfe Rolle spielten.<\/p>\n<p><strong>Roland Jahn, 61\u00a0<\/strong>versorgte damals vom Westen aus die Oppositionsgruppen im Prenzlauer Berg mit Druckmaschinen, Papier, Logistik und organisierte ihnen Medienkontakte. Heute ist der Bundesbeauftragte f\u00fcr die Stasi-Unterlagen und ein wichtiger Akteur der Aufarbeitung.<\/p>\n<p><strong>Siegbert Schefke, 55\u00a0<\/strong>war Mitgr\u00fcnder der Umweltbibliothek &#8211; und filmte in der DDR mit aus dem Westen eingeschmuggelten Kameras f\u00fcrs Westfernsehen, darunter die ber\u00fchmten Aufnahmen von der Leipziger Schicksals-Montagsdemo am 9.Oktober 1989. Heute ist er TV-Reporter beim MDR<\/p>\n<p><strong>Freya Klier, 64,\u00a0<\/strong>Die Regisseurin warf Anfang der 80er Jahre ihre Karriere hin und engagierte sich in der DDR-Opposition. Gemeinsam mit ihrem damaligen Lebensgef\u00e4hrten Stephan Krawczyk wurde sie 1988 verhaftet und aus der DDR ausgeb\u00fcrgert. Heute lebt sie als Journalistin und Regisseurin in Berlin.<\/p>\n<p>Infos auch hier im Flyer:\u00a0<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/Finissage_Diktatur-und-Demokratie_A4.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/Finissage_Diktatur-und-Demokratie_A4.pdf<\/a><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 41\/2014<\/span><\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Mauerfall-Studie von SUPERillu.<\/p>\n<p>Heute im aktuellen Heft (Heft 41\/2014) &#8211; und als gro\u00dfe Serie in den n\u00e4chsten Wochen.<\/p>\n<p><strong>Wie Ost und West wirklich \u00fcber die Einheit denken &#8211; und was sie voneninander halten.<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/die-grosse-superilllu-mauerfall-studie\">http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/die-grosse-superilllu-mauerfall-studie<\/a><\/strong><\/p>\n<p>25 Jahre nach dem Mauerfall sind sich die Ost- und Westdeutsche heute relativ einig, was ihnen im Leben besonders wichtig ist. Mit Zustimmungsraten \u00fcber 80 Prozent landen dabei in Ost wie West \u00a0auf den ersten drei Pl\u00e4tzen &#8222;Gute Freunde haben&#8220;, &#8222;F\u00fcr die Familie da sein&#8220; und &#8222;eine gl\u00fcckliche Partnerschaft. Ein &#8222;hohes Einkommen und materieller Wohlstand&#8220; dagegen ist nur 42 Prozent aller Ostdeutschen und 34 Prozent aller Westdeutschen wichtig.<br \/>\nDies ergab eine repr\u00e4sentative Studie, <strong>die das Institut f\u00fcr Demoskopie Allensbach jetzt im Auftrag von SUPERillu und den ostdeutschen Tageszeitungen in Zusammenarbeit mit der Agentur Zebra durchf\u00fchrte<\/strong>. Im Rahmen der Studie wurde \u00a0eine repr\u00e4sentative Gruppe von 1573 Ostdeutschen befragt, au\u00dferdem ein repr\u00e4sentativer Querschnitt der gesamtdeutschen Bev\u00f6lkerung mit weiteren 1520 Befragten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die Lebensverh\u00e4ltnisse und die Wertvorstellungen der Deutschen in Ost und West also weiter anglichen, blieben viele Vorurteile und Stereotypen aus der Wendezeit erhalten. So sind 51 Prozent aller Westdeutschen der Meinung, die Ostdeutschen seien &#8222;unzufrieden&#8220;, 44 Prozent halten sie f\u00fcr &#8222;misstrauisch&#8220;, 27 Prozent f\u00fcr &#8222;\u00e4ngstlich&#8220;. Umgekehrt hat sich bei 67 Prozent der Ostdeutschen das Bild erhalten, die Westdeutschen seien &#8222;arrogant&#8220;. 57 Prozent glauben, Westdeutschen seien &#8222;aufs Geld aus&#8220;, 42 Prozent halten sie f\u00fcr &#8222;oberfl\u00e4chlich&#8220;. Insgesamt machten die Allensbach-Forscher bei diesen Vorurteilen wenig Ver\u00e4nderungen in den letzten 12 Jahren aus.<\/p>\n<p>Die Studie ergab auch, dass die ostdeutsche Bev\u00f6lkerung auch 25 Jahre nach dem Mauerfall und der friedlichen Revolution in der DDR uneins \u00fcber deren Bewertung ist. So gaben genau die H\u00e4lfte, 50 Prozent an, sie f\u00fchlten sich als \u201eGewinner&#8220; und f\u00fchrten als Gr\u00fcnde vor allem Reise- und Meinungsfreiheit an sowie die M\u00f6glichkeit, heute an freien Wahlen teilzunehmen. Weitere 23 Prozent der Ostdeutschen gaben aber an, sie seien in ihren eigenen Augen \u201eVerlierer&#8220; der Wende \u2013 und f\u00fchrten als Gr\u00fcnde daf\u00fcr vor allen Dingen an, sie f\u00fchlten sich als \u201eB\u00fcrger zweiter Klasse&#8220;, h\u00e4tten ihre Arbeit verloren, oder h\u00e4tten den Eindruck, dass das, was sie vor 1989 gemacht haben, heute nichts mehr wert sei.<\/p>\n<p>Als gr\u00f6\u00dfte heutige Herausforderung f\u00fcr den Osten Deutschlands sahen die Befragten den demographischen Wandel. Zwei Drittel, 66 Prozent bef\u00fcrchten, dass in zehn Jahren in vielen l\u00e4ndlichen Regionen nur noch wenige Menschen leben werden. 75 Prozent glauben, der Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang werden die Entwicklung im Osten stark oder sehr stark beeinflussen. \u00a051 Prozent der Ostdeutschen glauben, dass Ostdeutschland zur L\u00f6sung dieser Probleme auf Zuwanderung angewiesen ist.<br \/>\nEine \u00fcberwiegend positive Bilanz ziehen die Ostdeutschen befragt nach ihren pers\u00f6nlichen wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnissen. 52 Prozent sagen, es gehe ihnen gut oder sehr gut, fast genauso viele wie in Westdeutschland (54%). Nur 17 Prozent der Ostdeutschen meinen, es gehe ihnen schlecht. Damit hat sich die Zufriedenheit in Ost und West in 25 Jahren nahezu angeglichen \u2013 nachdem sie sich 1990 deutlich unterschied (36% im Osten, 60% im Westen). 61 Prozent der Ostdeutschen bewerten ihre beruflichen Perspektiven als gut oder sehr gut.<\/p>\n<p>\u00dcberraschend: 27 Prozent aller Ostdeutschen sehnen sich manchmal nach der DDR zur\u00fcck. Auch wenn im Gegenzug 58 Prozent der Ostdeutschen angaben, sich nicht zur\u00fcckzusehnen, so sieht eine breite Mehrheit einige Aspekte der DDR-Vergangenheit positiv: \u00a0\u00dcber 80 Prozent der Befragten hielten sichere Arbeitspl\u00e4tze, niedrige Mieten und die Kinderbetreuung zur DDR-Zeit besser als heute. Ebenfalls \u00fcber 80 Prozent der Ostdeutschen waren aber auch der Meinung, dass ihnen heute das Warenangebot, die Reisem\u00f6glichkeiten, die Weltoffenheit und die Meinungsfreiheit besser gefalle als zur DDR-Zeit.<\/p>\n<p>&#8222;Ossi&#8220; und &#8222;Wessi&#8220;, diese beiden Begriffe aus der Wendezeit haben sich laut der Studie vor allem in Ostdeutschland erhalten. 55 Prozent aller Ostdeutschen gaben an, sie im Alltag zu benutzen, dagegen nur 38 Prozent aller Westdeutschen. Fast zwei Drittel der Ostdeutschen, 65 Prozent sind aber der Meinung, dass sie der Begriff &#8222;Ossi&#8220; nicht st\u00f6rt und sie sich dadurch nicht beleidigt f\u00fchlen.<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 35\/2014<\/span><br \/>\nMorgen in der neuen SUPERillU (Heft 35\/20014), erscheint am 21. August 2014<\/p>\n<p>W\u00e4hrend im Osten des Landes sich eingesickerte russische Diversanten und Separatisten mit Putins Waffen t\u00e4glich Gefechte mit der ukrainischen Armee liefern, reiste ich zwei Wochen durch die Ukraine, 5000 Kilometer. Eine Reportage \u00fcber Einkaufszentren, bettelnde Omas, Heldengr\u00e4ber und Sonnenstr\u00e4nde&#8230;<\/p>\n<p>&#8222;In Odessa lag ich am Schwarzmeerstrand, mit vielen Einheimischen, die dort den Sommer genie\u00dfen. Doch die Idylle tr\u00fcgt, in der Stadt brodelt es. Anfang Mai demonstrierten Fu\u00dfballfans am Bahnhof und skandierten Schm\u00e4hrufe auf Putin (\u201ePutin Chuilo\u201c). Prorussische Demonstranten stellten sich ihnen in den Weg. Am Ende gerieten die Prorussen in die Defensive, fl\u00fcchteten in das nahe Gewerkschaftshaus, das wenig sp\u00e4ter ausbrannte. 40 Menschen starben, eine schreckliche Trag\u00f6die. Am Abend, als ich den Strand hinunterschlendere, kommt es in einer Strand-Disco zu einer Massenpr\u00fcgelei zwischen proukrainischen Demonstranten und der \u00f6rtlichen Polizei, der nachgesagt wird, heimlich auf Putins Seite zu stehen&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>HIER EXKLUSIV F\u00dcR SIE DIE STORY ALS PDF:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S35UKRAINE%20Texte%3B10.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S35UKRAINE%20Texte%3B10.pdf<\/a><\/p>\n<p>Lesen Sie au\u00dferdem im neuen Heft:<\/p>\n<p><strong>Herausforderer<\/strong>: SPD-Spitzenkandidat <strong>Martin Dulig<\/strong> hat bei der bevorstehenden Landtagswahl im schwarzen Sachsen nur wenig Chancen. Ein Portr\u00e4t<\/p>\n<p><strong>Interview<\/strong>: Unser Wirtschafts-Ressortleiter Thilo Boss traff den Opel-Vorstandschef <strong>Thomas Neumann<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Zur\u00fcck in die Heimat<\/strong>: Vier Ostdeutsche erz\u00e4hlen, wieso sie aus dem Westen zur\u00fcck nach Hause kamen.<\/p>\n<p><strong>Einparkhilfe im Weltraum<\/strong>: Jena-Optronik entwickelnte einen Sensor f\u00fcr den neuen Raumtransporter ATV-5. Was das Wunderding kann und wer es erfand.<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 31\/2014<\/span><\/p>\n<p>Heute in der aktuellen<strong> SUPERillU, HEFT 31\/2014<\/strong> (erscheint am 24. Juli 2014):<\/p>\n<p><strong>Malaysian Airline MH17<\/strong>&#8211; Die Fakten \u00fcber den Flugzeugabschuss und die Folgen f\u00fcr Europa.<br \/>\nHier <strong>exklusiv f\u00fcr Sie<\/strong>\u00a0als Empf\u00e4nger meines pers\u00f6nlichen Newsletters die Story als PDF:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/wggtzwuhfppzsbs\/MH17-Katastrophe%3ASUPERillu.pdf\">https:\/\/www.dropbox.com\/s\/wggtzwuhfppzsbs\/MH17-Katastrophe%3ASUPERillu.pdf<\/a><\/p>\n<p>Auch im neuen Heft:<\/p>\n<p>&#8222;Wir k\u00f6nnen es uns nicht leisten, immer neue Schulden zu machen&#8220; &#8211; die SPD-Linke <strong>Andrea Nahles<\/strong> sagt im Interview mit SUPERillu-Politikchef Gerald Praschl, nicht mehr Sozialleistungen, sondern Sparen habe f\u00fcr sie Priorit\u00e4t. Sie plant aber auch weitere Einschnitte in den Arbeitsmarkt &#8211; was einigen beim Koalitionspartner CDU nicht gefallen d\u00fcrfte&#8230;<\/p>\n<p>Porzellan zerschlagen &#8211; das Siechtum der Traditionsmanufaktur Meissen<\/p>\n<p>Mehr Geld f\u00fcr die Pflege &#8211; fordert Bundesgesundheitsminister <strong>Hermann Gr\u00f6he<\/strong> im Interview mit SUPERillu-Wirtschaftsressortleiter Thilo Boss.<\/p>\n<p><strong>DDR-Heimkinderfonds<\/strong> wird aufgestockt &#8211; das ist jetzt amtlich. Statt 40 Mio werden jetzt insgesamt 200 Mio Euro an Menschen verteilt, die als Kinder in DDR-Heimen unter &#8222;schwarzer P\u00e4dagogik&#8220; Schaden nahmen.<\/p>\n<p>Unsere sch\u00f6ne Heimat &#8211; die Erfolgsserie diese Woche mit 16 Sonderseiten \u00fcber den <strong>Niederen Fl\u00e4ming<\/strong><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">SUPERillU: Malaysian-Schock: Die Fakten. Die Folgen<\/span><\/p>\n<p><strong>Meine Analyse zum Malaysian-Air-Schock.<\/strong> Die Fakten. Die Folgen. Der Leichtsinn. Die Beweise &#8211; in der neuen<strong> SUPERillu<\/strong> (31\/2014, die am Donnerstag, 24\/7) erscheint.<\/p>\n<p>Und hier der Text vorab auf meinem EASTblog.de:<\/p>\n<p>Wie die Beweislage aussieht.<br \/>\nWo Putins Mitschuld liegt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/east-blog.de\/allgemein\/2014\/07\/malaysian-abschuss-die-fakten-und-die-folgen\/\">http:\/\/east-blog.de\/allgemein\/2014\/07\/malaysian-abschuss-die-fakten-und-die-folgen\/<\/a><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">SUPERillu.de: Christian F\u00fchrer (1943-2014)<\/span><\/p>\n<p>Ein streitbarer &#8222;Revolution\u00e4r in der Nachfolge Jesu&#8220;, vielleicht auch ein &#8222;Radikaler&#8220;, sei er, sagte er in einem Interview von sich.\u00a0Nicht Thron und Altar, sondern Stra\u00dfe und Altar seien\u00a0die Dinge, die zusammengeh\u00f6rten. Jetzt starb der Pfarrer <strong>Christian F\u00fchrer<\/strong> 71j\u00e4hrig in Leipzig. Hier mein Nachruf auf SUPERillu.de<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/montagsdemo-pfarrer-christian-fuehrer-gestorben\">http:\/\/www.superillu.de\/exklusiv\/montagsdemo-pfarrer-christian-fuehrer-gestorben<\/a><br \/>\n<span class=\"aca_title\">Newsletter 25\/2014<\/span><\/p>\n<p>Heute in der neuen SUPERillu (Heft 25\/2014, erscheint am 12. Juni 2014):<\/p>\n<p>Die &#8222;Stones&#8220; wurden ihr Schicksal&#8220;. \u00dcber 700 Jugendliche wurden in Zusammenhang mit der &#8222;Rolling-Stones&#8220;-Aff\u00e4re 1969 in der DDR verhaftet, trugen jetzt Forscher der <strong>Roland-Jahn<\/strong>-Beh\u00f6rde zusammen. F\u00fcr viele war die Haft ein gro\u00dfer Bruch im Leben. Hier der Drucktext:<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S25STONES%20Text%3B6.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S25STONES%20Text%3B6.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem im neuen Heft:<\/p>\n<p>Ist Mehdorn der Richtige? Das fragte mein Kollege Thilo Boss den Bundesverkehrsminister<strong>Alexander Dobrindt<\/strong><br \/>\nDer Ball rollt &#8211; SUPERillu sprach mit dem Greifswalder <strong>Toni Kroos<\/strong>, der f\u00fcr Deutschland in Brasilien spielt.<br \/>\nWas ist unser Geld noch wert &#8211; \u00fcber die Auswirkungen der EZB-Zinsentscheidung macht sich<strong>Hugo M\u00fcller-Vogg<\/strong> Gedanken.<br \/>\nOperation Sachsensumpf: die Fakten \u00fcber die Aff\u00e4re<br \/>\nDie Jugend der anderen. Eine Leipziger Ausstellung zeigt bewegende Fotos von Christiane Eisler aus <strong>DDR-Jugendwerkh\u00f6fen<\/strong><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 24\/2014<\/span><\/p>\n<p>Morgen in der neuen SUPERillu:<\/p>\n<p><strong>Ukraine: Der Sieg und der Krieg<\/strong><\/p>\n<p>Wieso ich einen sehr seltsamen Wahlabend in Kiew erlebte. Warum es auch ohne ein direkten Eingreifen der russischen Armee in der Ostukraine zu einem opferreichen Krieg kommen k\u00f6nnte. Wieso Putin &#8211; trotz aller Kalter-Kriegs-Rhetorik &#8211; einlenken k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Hier die Story aus der aktuellen SUPERillu (<strong>erscheint morgen, 5. Juni, Heft 24\/2014<\/strong>) vorab als PDF:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S24UKRAINE%20Texte%2BBUs%3B8.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S24UKRAINE%20Texte%2BBUs%3B8.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem im neuen Heft u.a.:<\/p>\n<p><strong>Total auf Wachstum:<\/strong> Der Mineral\u00f6l-Konzern, mit 18 Prozent Marktf\u00fchrer im Osten Deutschlands, expandiert, Interview mit Total-Deutschland-Chef Hans-Christian G\u00fctzkow<\/p>\n<p><strong>Danke, dass wir noch leben:<\/strong> Menschen, die durch eine Organspende gerettet wurden, erz\u00e4hlen ihre Geschichte.<\/p>\n<p><strong>Machtkampf um Europa:<\/strong> Unser Kolumnist Hugo M\u00fcller-Vogg analysiert die Europawahl.<\/p>\n<div class=\"aca_content\">\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 14\/2014<\/span><\/p>\n<p>Noch nie seit Gorbatschow f\u00fcllte ein Kreml-Chef so viele Titelseiten. \u201eBrandstifter\u201c, \u201eK\u00f6nig\u201c, \u201eFeind der Welt\u201c, sind nur drei von vielen Titeln, die Journalisten Wladimir Putin verliehen haben. Und <strong>54 Prozent aller Deutschen<\/strong> \u00e4u\u00dfern Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Putins Einmarsch auf der Krim. Am \u00f6ftesten sind zwei Argumente zu h\u00f6ren:<strong> in Kiew seien Rechtsradikale und Antisemiten an der Macht<\/strong>. Und der Einmarsch sei ja gar kein Einmarsch &#8211; sondern eine freiwillige Entscheidung der Krim-Bev\u00f6lkerung f\u00fcr einen Anschluss an Russland.<\/p>\n<p>Was ist dran? Wir zitieren dazu unter anderem den Vorsitzenden der j\u00fcdischen Gemeinden in der Ukraine, Josef Zissels. Hier mein Artikel aus der aktuellen SUPERillu, (Heft 14\/2014) das heute erscheint.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/cw5a007a21phucm\/S14AKTAUF%20Putin%3B10.pdf\">https:\/\/www.dropbox.com\/s\/cw5a007a21phucm\/S14AKTAUF%20Putin%3B10.pdf<\/a><\/p>\n<p>Ein ausf\u00fchrliches St\u00fcck \u00fcber den Chef der Ukrainischen Juden, Josef Zissels und wieso er sagt, &#8222;Putin missbraucht die Juden f\u00fcr seine Zwecke&#8220;,\u00a0 finden Sie auch in meinem Blog:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/east-blog.de\/allgemein\/2014\/03\/der-majdan-in-kiew-und-die-juden\/\">http:\/\/east-blog.de\/allgemein\/2014\/03\/der-majdan-in-kiew-und-die-juden\/<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem in der aktuellen SUPERillu u.a. folgende Themen:<\/p>\n<p>F\u00fcr und wieder den Mindestlohn &#8211; was er f\u00fcr Ostdeutschland bedeuten k\u00f6nnte, u.a. mit<strong>Brandenburgs MP Dietmar Woidke<\/strong><br \/>\nAbenteuer Freiheit &#8211; Jens und Marie <strong>trampten zur Mauerzeit, 1987, bis China<\/strong>. Der Journalist Peter Wensierski erz\u00e4hlt ihre Geschichte<br \/>\n<strong>Frau Lieberknecht<\/strong>, wie erkl\u00e4rt man Kindern die DDR? Die Th\u00fcringer MP \u00fcber den Wirbel um FDJ-Folklore im Th\u00fcringer Schulunterricht.<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 12\/2014<\/span><br \/>\nHeute in der aktuellen SUPERilu (Heft 12\/2014, erscheint am 13.M\u00e4rz 2014):<\/p>\n<p><strong>Die wahre Story des Buchenwald-Kindes<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Nackt unter W\u00f6lfen&#8220; &#8211; das war <strong>Stefan Jerzy Zweig, 73,<\/strong> nicht nur, als er als dreij\u00e4hriger mit seinem Vater 1944 als j\u00fcdischer H\u00e4ftling nach Buchenwald kam. Er ist das &#8222;Buchenwald-Kind&#8220;, dessen Geschichte zur DDR-Zeit Schullesestoff war und zu einem wichtigen Gr\u00fcndungsmythos der DDR wurde. Ich war mit ihm in Buchenwald, in SUPERillu erz\u00e4hlt er, wie es ihm, mit einem israelischen Pass in der Tasche, in den 60er Jahren in der DDR erging. Wieso er das Land angeekelt von der anti-israelischen Progaganda der DDR gegen Israel wieder verlie\u00df. Warum er gegen die heutige Darstellung seiner Geschichte und der des Films &#8222;Nackt unter W\u00f6lfen&#8220;, der auch ihn ber\u00fchmt machte, in der Gedenkst\u00e4tte Buchenwald vor Gericht klagte. Und wieso die &#8222;Roten Kapos&#8220; von Buchenwald f\u00fcr ihn bis heute Helden sein, auch wenn er vom Kommunismus gar nichts h\u00e4lt<\/p>\n<p>Hier der Link zu der Geschichte als PDF:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S12BUCHENWALD%20Text%3B11.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S12BUCHENWALD%20Text%3B11.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem im neuen Heft:<\/p>\n<p><strong>Wirtschaft:<\/strong> Gespr\u00e4ch mit <strong>Germania-Chef Wobig<\/strong> \u00fcber die Wachstumsstrategie der Berliner Flughafengesellschaft<strong>Die Krim-Krise:<\/strong> Der Berliner K\u00fcnstler (und Deutsch-Russe) <strong>Andrej Hermlin<\/strong> \u00fcber seine Gef\u00fchle zu der neuen Eiszeit zwischen Deutschland und RusslandPeene-Werft<br \/>\n<strong>Wolgast:<\/strong> Ein Milliardenauftrag aus Saudi-Arabien w\u00fcrde in Wolgast hunderte Jobs sichern. Aber ist das auch moralisch vertretbar?<\/p>\n<p>und vieles mehr&#8230;<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">SUPERillu: Die Krim-Krise und der neue Kalte Krieg<\/span><br \/>\nMorgen in der neuen SUPERillu (Heft 11\/2014):<\/p>\n<p><strong>Die Krim-Krise: Und pl\u00f6tzlich steckt unsere Welt wieder im Kalten Krieg<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Einmarsch russischer Truppen auf der Krim bricht zwischen dem Westen und Russland eine neue Eiszeit aus. Der Kalte Krieg, Teil zwei, hat offenbar begonnen &#8211; nach 25 Jahren Pause. Genau wie damals spielt Deutschland auch diesmal eine Schl\u00fcsselrolle.<\/p>\n<p>Lesen Sie dazu meine Analyse in der neuen SUPERillu: Hier der Original-Artikel als PDF:\u00a0<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S11AKTAUF%20Krim%3B6.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S11AKTAUF%20Krim%3B6.pdf<\/a><\/p>\n<p>P.S. In meinem EASTblog finden sie auch eine russische \u00dcbersetzung des Artikels: <a href=\"http:\/\/east-blog.de\/allgemein-ru\/2014\/03\/%D0%BA%D1%80%D0%B8%D0%B7%D0%B8%D1%81-%D0%B2-%D0%BA%D1%80%D1%8B%D0%BC%D1%83-%D0%BC%D0%B8%D1%80-%D0%BD%D0%B0-%D0%BF%D0%BE%D1%80%D0%BE%D0%B3%D0%B5-%D0%BD%D0%BE%D0%B2%D0%BE%D0%B9-%D1%85%D0%BE%D0%BB%D0%BE\/?lang=ru\">www.east-blog.de<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem in der neuen SUPERillu:<\/p>\n<p><strong>Thomas Kretschmann:<\/strong> Der in Dessau geborene Schauspieler \u00fcber das \u00c4lterwerden.<\/p>\n<p><strong>Heiner Koch:<\/strong>\u00a0 Der katholische Bischof von Dresden-Mei\u00dfen \u00fcber Fasten, Sex, Scheidung. Und den Skandal von Limburg<\/p>\n<p>VNG: Die <strong>Verbundnetz Gas<\/strong> in Leipzig verbucht mit 174 Millionen Euro einen Rekordgewinn<\/p>\n<\/div>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 10\/2014<\/span><\/p>\n<p>Morgen in der neuen SUPERillu: <strong>Heft 10\/2014<\/strong>, erscheint am 27. Februar<\/p>\n<p>Am Ende der Revolution wurde <strong>Vitali Klitschko<\/strong> auf dem Majdan ausgebuht &#8211; und die gerade freigelassene <strong>Julia Timoschenko<\/strong> bejubelt.<br \/>\nWarum er trotzdem gute Chancen hat, die Pr\u00e4sidentenwahl in der Ukraine gegen sie zu gewinnen. Und was jetzt die wirklichen Probleme des Landes sind.<\/p>\n<p>Hier exklusiv f\u00fcr Sie die Story aus der morgigen SUPERillu als PDF:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S10KIEW.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S10KIEW.pdf<\/a><\/p>\n<p>Daneben im neuen Heft unter anderem folgende Themen:<\/p>\n<p><strong>Erich Loest<\/strong>: Das Sterbetagebuch. Exklusiver Vorabdruck seines letzten Buches, das jetzt erscheint: &#8222;Gelindes Grausen&#8220; (Mitteldeutscher Verlag), in dem<br \/>\ner \u00fcber seine letzten beiden Lebensjahre und seinen langsamen Abschied schreibt.<\/p>\n<p><strong>Steuers\u00fcnder aufgepasst<\/strong>: Das Finanzamt kontrolliert jetzt noch \u00f6fter.<\/p>\n<p><strong>Meissen macht Mode<\/strong>: Die Porzellanmanufaktur verkauft jetzt auch Haute Couture<\/p>\n<p><strong>Die Geschichte eines geteilten Ortes<\/strong>: Bleckede und Neu-Bleckede waren einst durch die deutsch-deutsche Grenze getrennt, sind seit 25 Jahren wiedervereint. Nicht immer ohne Probleme&#8230;.<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 8\/2014<\/span><\/p>\n<p>Heute in der neuen SUPERillu (Heft 8\/2014):<\/p>\n<p>Unsere Liebe durchbrach die Mauer.<\/p>\n<p>Erst sperrten sie ihn drei Jahre ein, in Cottbus, dann sie, in Hoheneck. Doch Uwe-Carsten und Sibylle hielten zusammen und 1987 waren sie, nach langem Kampf, im Westen vereint. Heute leben sie, inzwischen seit 33 Jahren ein Paar, wieder in ihrer Th\u00fcringer Heimat. In SUPERillu erz\u00e4hlen wir die Geschichte von Romeo und Julia in der DDR. Hier exklusiv f\u00fcr Sie der Link zur gedruckten Story:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S08LiebeText%3B17.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S08LiebeText%3B17.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem im neuen Heft:<\/p>\n<p><strong>Manfred Stolpe<\/strong> &#8211; bewegendes Interview \u00fcber Tod und Sterben.<\/p>\n<p><strong>Klaus Wowereit &#8211;\u00a0<\/strong>\u00a0Berlins Regierender wegen der Steueraff\u00e4re um seinen Staatssekret\u00e4r im Kreuzfeuer<\/p>\n<p><strong>Freizeit &#8211;\u00a0<\/strong>Ein Wochenende im erzgebirgischen Holzhau. Wo sie dort gut essen, schlafen und spannendes erleben<\/p>\n<p><strong>Manfred Krug<\/strong> &#8211; seine sch\u00f6nsten Songs gibt es jetzt im SUPERillu-Onlineshop<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">SUPERillu \u00fcber den Fall Chodorkowski, DDR-Heimkinder, Mieten 2014 u.a. <\/span><\/p>\n<p><strong>SUPERillu (Heft 2\/2014) \u00fcber den Fall Michail Chodorkowski:<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Warum lie\u00df ihn Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin nun frei? Die Verfolgung politisch Andersdenkender in Russland geht n\u00e4mlich unvermindert weiter. Die TV-Medien sind weitgehend \u201egleichgeschaltet\u201c. Menschenrechtsorganisationen werden als \u201efeindliche Agenten\u201c deklariert und schikaniert.<br \/>\nAm Tage von Michail Chodorkowskis Freilassung wurde der Oppositionelle Jewgeni Witischko zu drei Jahren Haft verurteilt, weil er ein Protestplakat gegen die Umweltzerst\u00f6rung beim Bau der Olympia-Projekte in Sotschi an den Zaun einer Gouverneursvilla gepinnt hatte.&#8220;<\/p>\n<p>Was f\u00fcr einen hohen Preis Chodorkowski f\u00fcr seinen Mut zahlte, warum er trotzdem ein zweifelhafter Held ist. Und wieso seine Freilassung kein Zeichen von Milde war: Hier der Link zu dem Artikel in der aktuellen SUPERillu (Heft 2\/2014):<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S02MICHAEL%20CHODOKOWSKI%20Text%3B7.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S02MICHAEL%20CHODOKOWSKI%20Text%3B7.pdf<\/a><\/p>\n<p>Ebenfalls u.a. im aktuellen Blatt:<\/p>\n<p>Der letzte Zeuge &#8211; die Story des <strong>Mauer-Wachturms am Potsdamer Platz<\/strong>. Und was der Berliner Kulturmanager <strong>J\u00f6rg Moser-Metius<\/strong> jetzt damit vor hat.<\/p>\n<p><strong>Henry Maske\u00a0<\/strong> wird 50. 25 Jahre hat er in der DDR gelegt, 25 Jahre im Westen. Seine Bilanz im SUPERillu-Interview: &#8222;Ich geni\u00dfee es nach wie vor, unbelastet auch durch den Teil Deutschlans zu fahren, der bis 1989 f\u00fcr uns nicht zug\u00e4nglich war. Es ist heue f\u00fcr viele selbstverst\u00e4ndlich, aber ich habe nicht vergessen, dass es auch mal andere Zust\u00e4nde gab.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Kein Geld f\u00fcr DDR-Heimkinder<\/strong>. Warum die Auszahlungen gestoppt wurden. Was Betroffene sagen.<\/p>\n<p><strong>Mieten 2014.<\/strong> Warum Wohnen in ostdeutschen Gro\u00dfst\u00e4dten in diesem Jahr teurer wird.<\/p>\n<div class=\"aca_content\">\n<div class=\"aca_content\"><span class=\"aca_title\">Newsletter 51\/2013<\/span><br \/>\n<strong>Diese Woche in SUPERillu<\/strong>: Die Akte <strong>Klitschko<\/strong>. Eine erst jetzt aufgetauchte NKWD-Akte enth\u00fcllt das Schicksal der Familie der beiden Boxer, von denen sich einer anschickt, sein Land zu regieren. Eine leider typische ukrainische Familiengeschichte. Von Opfern des Holodomor-Massenmordes in dem kleinen Dorf, in dem die Klitschko-Familie Jahrhunderte lebte. Von den Jahren des Klitschko-Gro\u00dfvaters Rodion als Offizier von Stalins gef\u00fcrchteter Geheimpolizei NKWD. Von der Verfolgung und Ermordung der j\u00fcdischen Urgro\u00dfeltern und des j\u00fcdischen Onkels der Klitschkos durch die Nazis. Von der Deportation der Familie nach Asien 1948. Von der Karriere des Vaters als Oiffzier der sowjetischen Atom-Streitkr\u00e4fte. Die Klitschkos. Eine Geschichte, die viel dar\u00fcber erz\u00e4hlt, woher die Klitschkos kommen, was sie gepr\u00e4gt hat. Hier exklusiv die Geschichte als PDF:<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S51KLITSCHKO%20Text%3B11.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S51KLITSCHKO%20Text%3B11.pdf<\/a>Auch in der neuen SUPERillu, Heft 51\/ 2013, die jetzt am Kiosk liegt:<strong>Verbundnetz Gas:<\/strong> Wer \u00fcbernimmt im gr\u00f6\u00dften Unternehmen Ostdeutschlands das Ruder?<br \/>\nWeihnachten im Container: Wie <strong>Flut-Opfer aus Sachsen-Anhalt<\/strong> immer noch leiden<br \/>\nStreitgespr\u00e4ch: Ist ein <strong>NPD-Verbot<\/strong> sinnvoll. Dazu diskutieren Hugo-M\u00fcller-Vogg und Lorenz Caffier<\/p>\n<\/div>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 47\/2013<\/span><\/p>\n<p>In der aktuellen SUPERillu 47\/2013:<\/p>\n<p>Das Camp in der W\u00fcste &#8211; Zaatari. 150 000 <strong>Syrienfl\u00fcchtlinge<\/strong> leben in einer Zelt-und Containerstadt im Norden Jordaniens. Ich war f\u00fcr SUPERillu da, sprach mit Helfern und Fl\u00fcchtlingen. \u00dcber ihre Hoffnung auf einen Sieg der Rebellen in Syrien, \u00fcber ihr Leben im Camp. Und was sie vom Westen erwarten.<\/p>\n<p>Hier der Artikel aus der aktuellen SUPERillu (Heft 47\/2011):<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S47CAMP%20ZAATARI%20Texte%3B13.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S47CAMP%20ZAATARI%20Texte%3B13.pdf<\/a><br \/>\nProzess in Hannover. Wie Ex-Bundespr\u00e4sident <strong>Christian Wulff<\/strong> um seine Ehre k\u00e4mpft.<\/p>\n<p><strong>Ein Wochenende in der Schorfheide.<\/strong> Wo sie dort gut essen, schlafen und Spannendes erleben<\/p>\n<p><strong>Das Wunder von Tabarz.<\/strong> Besuch bei den Eltern des kleinen Pascal, der nach zweieinhalb Jahren an einer Kunstherzmaschine ein neues Organ transplantiert bekam.<\/p>\n<\/div>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 45\/2013<\/span><\/p>\n<p><strong>Heute in SUPERillu, Heft 45, 2013.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wolfsblut &#8211; die Enkelin und ihr Blick zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Am meisten hat mich ber\u00fchrt, manchmal auch ersch\u00fcttert, wie stark die DDR-Politik bis ins Privatleben, bis in die Intimsph\u00e4re hineinwirkte. Wie sich Schriftstellerkollegen gegenseitig anfeindeten und aus dem Schriftstellerverband oder aus der Partei ausschlossen. Unsere ganze Familie wurde \u00fcber Jahrzehnte hinweg bespitzelt, die Staatssicherheit wollte die Ehe meiner Mutter zerst\u00f6ren, selbst ein enger Freund meiner Gro\u00dfeltern war ein Spitzel.&#8220;<\/p>\n<p>Das hat die Journalistin<strong> Jana Simon, 40,<\/strong> aus den Gespr\u00e4chen mitgenommen, die sich \u00fcber zehn Jahre hinweg mit ihrer, 2012 verstorbenen, Gro\u00dfmutter, der Schriftstellerin <strong>Christa Wolf<\/strong>und ihrem Gro\u00dfvater <strong>Gerhard Wolf<\/strong> f\u00fchrte. Ich traf die Kollegin von der &#8222;Zeit&#8220; zu einem Kaffee im &#8222;Cafe Majakowski&#8220; und sprach mit ihr \u00fcber ihre ber\u00fchmte Oma und warum sie manches im Leben anders macht.<\/p>\n<p>&#8222;Ich empfinde meine Genera\u00adtion nicht als unpolitisch, eher als unideologisch. Ich erlebe die Wirklichkeit als nicht mehr so eindeutig. Die ideologischen Grabenk\u00e4mpfe sind vor\u00fcber, die Welt besteht nicht mehr nur aus Freund und Feind. Heute sind die Konflikte subtiler, komplexer, manches l\u00e4sst einen auch ohne Antwort zur\u00fcck. Ich kann, anders als meine Gro\u00dfeltern, mit Menschen befreundet sein, die eine v\u00f6llig andere politische Meinung vertreten. Ich bin froh, dass ich manche Entscheidungen, die sie treffen mussten, nicht treffen muss. Aber es gibt ja auch heute gro\u00dfe moralische und politische Fragen: NSU, NSA, Lampedusa\u2009&#8230; Und nicht nur die Frage danach, welche Joghurt-Marke im Supermarkt man w\u00e4hlt. Au\u00dferdem arbeite ich als Journalistin f\u00fcr die \u201eZeit&#8220;, ich kann mich f\u00fcr Themen einsetzen, die ich wichtig finde.&#8220;<\/p>\n<p>Hier die ganze Story als PDF:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S45CHRISTA%20WOLF%20Text%3B13.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S45CHRISTA%20WOLF%20Text%3B13.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem im neuen Heft.<\/p>\n<p><strong>Freund h\u00f6rt mit.<\/strong> Die NSA-Aff\u00e4re ist zur\u00fcck im Kanzleramt. Wie belastet sind jetzt die deutsch-amerikanischen Beziehungen?<br \/>\nDar\u00fcber schreibt mein Kollege <strong>Marc Kayser.<\/strong><strong>Im Namen der Volkssolidarit\u00e4t.<\/strong> Mitarbeiter des ostdeutschen Sozialverbandes Volkssolidarit\u00e4t sollen hunderte Rentner betrogen haben. Am 1. November soll vor einem Rostocker Gericht dazu ein Urteil fallen. Mein Kollege <strong>Mirco Robus<\/strong>sprach mit Gesch\u00e4digten.<br \/>\n<strong>Streitpunkt Mindestlohn.<\/strong> Dar\u00fcber diskutieren unser Kolumnist <strong>Hugo M\u00fcller-Vogg<\/strong> und der MP von Mecklenburg-Vorpommern, <strong>Erwin Sellering.<\/strong><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 42\/2013<\/span><\/p>\n<p>Heute in der aktuellen SUPERillu (Heft 42\/2013)<\/p>\n<p><strong>Gauck und die Last der Krone<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gaucks Biographie, die heute bei der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird. Was wirklich drinsteht, was dran ist an vermeintlichem &#8222;Burnout&#8220;.<\/strong><\/p>\n<p>Mein Fazit: &#8220; In Schutz nimmt Biograf Mario Frank Gauck gegen Vorw\u00fcrfe, mit denen er bereits in seiner Zeit als H\u00fcter der Stasiakten konfrontiert war. Als Leiter der Beh\u00f6rde, die die Machenschaften der DDR-Staatssicherheit erforschte und offenlegte, war Gauck damals h\u00e4ufig Ziel b\u00f6ser Ger\u00fcchte, die er selbst als sp\u00e4te \u201eZersetzungsma\u00dfnahmen&#8220; von fr\u00fcheren Stasi-Offizieren und ihrer Sympathisanten interpretiert. Zur DDR-Zeit waren \u201eZersetzungsma\u00dfnahmen&#8220; die \u00fcbliche Methode des Regimes, Oppositionelle psychisch zu vernichten. Sogar eine Stasi-Mitarbeit wurde ihm dabei unterstellt. Auch die Westreisen, die er Ende der 1980er-Jahre privat und im Auftrag der evangelischen Kirche unternahm, und der von der Kirche gestellte VW-Bus wurden als vermeintlich von der SED ge-w\u00e4hrte Privilegien ausgelegt. Es kursierte sogar das Ger\u00fccht, Gauck habe mit seinem Pressesprecher ein homosexuelles Verh\u00e4ltnis ge\u00adhabt. Dar\u00fcber, so Gauck, habe er \u201eherzlich gelacht&#8220;. Dass Gauck, so entschlossen er auch gegen das SED-Regime eingestellt war, erst im Oktober 1989 als \u2013 damals schon begnadeter \u2013 Redner auf die B\u00fchne der Revolution trat, l\u00e4sst Frank aber so stehen. Wegen dieses Punktes und der Tatsache, dass in der Gauck-Beh\u00f6rde auch viele fr\u00fcher linientreue DDR-Staatsangestellte und Stasi-Offiziere unterkamen, hatten viele einstige DDR-B\u00fcrgerrechtler lange mit ihm gefremdelt. Doch auch hier stehen die Zeichen auf Vers\u00f6hnung.<\/p>\n<p>Das Pflichtgef\u00fchl. Auch wenn Frank den Bundespr\u00e4sidenten als einen Mann schildert, der schwer mit der Last seines Amtes k\u00e4mpft, zweifelt er nicht daran, dass Joachim Gauck seine Amtszeit bis 2017 zu Ende f\u00fchren wird.Denn auf der anderen Seite genie\u00dfe Gauck auch die Anerkennung und die Aufmerksamkeit, die ihm entgegenschlage, schreibt Frank. Bei \u00f6ffentlichen Auftritten bl\u00fche der einst so strenge Pastor sichtlich auf. Und nicht zuletzt sei da auch dasselbe Pflichtgef\u00fchl, das ihn auch schon als Pfarrer in Rostock antrieb. Dass der in dreieinhalb Jahren dann 77-J\u00e4hrige f\u00fcr eine zweite Amtszeit zur Verf\u00fcgung stehen k\u00f6nnte \u2013 das h\u00e4lt Biograf Frank aber doch f\u00fcr unwahrscheinlich.&#8220;<\/p>\n<p>Hier der ganze Artikel exklusiv f\u00fcr Sie als PDF:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S42GAUCK%20Texte%3B13.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S42GAUCK%20Texte%3B13.pdf<\/a><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 40\/2013: Tauziehen um Timoschenko<\/span><\/p>\n<p>Morgen in der neuen SUPERillu,. Heft 40\/2013, erscheint am 26. September 2013<\/p>\n<p><strong>Ein Land am Zopf<\/strong><\/p>\n<p>Die Ukraine will sich von Russland abnabeln und so schnell wie m\u00f6glich in die EU. Das gr\u00f6\u00dfte Hindernis f\u00fcr diesen Weg nach Westen ist ausgerechnet\u00a0 die inhaftierte Ex-Premierministerin Julia Timoschenko, 52.\u00a0 SUPERillu-Chefreporter Gerald Praschl interviewte den ukrainischen Ministerpr\u00e4sidenten Nikolai Asarow, der sich gegen ihre Freilassung sperrt, besuchte das Gef\u00e4ngnis und das Krankenhaus in Charkiw, in dem sie seit 2011 inhaftiert ist.<\/p>\n<p>Hier der Artikel als PDF:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S40Timoschenko%3B10.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S40Timoschenko%3B10.pdf<\/a><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 36\/2013<\/span><\/p>\n<p>Morgen in SUPERillu (Heft 36\/2013, erscheint am 22. August 2013):<\/p>\n<p><strong>Lassen Sie uns mal \u00a0\u00fcber Th\u00e4lmann reden!<\/strong><\/p>\n<p><em>Hunderte Stra\u00dfen und ein gro\u00dfes Denkmal in Berlin erinnern an ihn. Aber hat der 1944 von<br \/>\nden Nazis ermordete <\/em><strong><em>KPD-Chef Ernst Th\u00e4lmann<\/em><\/strong><em> die Ehre verdient? Dar\u00fcber diskutieren hier<br \/>\ndie einstigen Th\u00e4lmann-Pioniere <strong>Stefan Liebich (Die Linke)<\/strong> und <strong>Philipp Lengsfeld (CDU)<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p><em>Da gab es auch \u00fcberraschendes:<\/em><\/p>\n<p><em>So sagt der\u00a0<strong>Linke<\/strong>\u00a0Liebich: &#8222;Ernst Th\u00e4lmann ist sicher kein Vorbild und diese unein-geschr\u00e4nkte Glorifizierung von Th\u00e4lmann, wie sie auch bei einigen \u00e4lteren Mitgliedern unserer Partei noch im Kopf ist, ist immer wieder aufs Neue zu hinterfragen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Und <strong>CDU-Politiker <\/strong>Lengsfeld meint: &#8222;Auch ich war mal Th\u00e4lmann-Pionier und glaubte als Kind, dass er und alle anderen Kommunisten aufrechte K\u00e4mpfer gegen den Faschismus waren. Bei einigen stimmt das ja auch&#8230;.\u00a0Nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir auch an die kommunistischen Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Und gerne auch an Th\u00e4lmann&#8230;&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Hier exklusiv f\u00fcr Sie die ganze Story als PDF:<br \/>\n<\/em><em><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/Th%C3%A4lmann%20SUPERillu.pdf\">https:\/\/www.dropbox.com\/s\/xhhgx2zn9kc729r\/Th\u00e4lmann SUPERillu.pdf?<\/a>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Au\u00dferdem im neuen Heft:<\/em><\/p>\n<p><em>Bundesumweltminister <strong>Peter Altmaier (CDU)<\/strong> fordert in einem Interview, dass ich letzte Woche mit ihm f\u00fchrte, eine &#8222;nationales Hochwasserschutzprogramm&#8220; &#8211; ist aber gegen die Forderungen nach Zwangsumsiedlung aus \u00dcberflutungsgebieten.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>In einem Nachruf erinnern wir an <strong>Lothar Bisky<\/strong>, der als langj\u00e4hriger Vorsitzender der PDS und sp\u00e4ter der Linkspartei auch viel Respekt bei politisch Andersdenkenden geno\u00df. Am 13. August 2013 starb der &#8222;sanfte Rote&#8220; an den Folgen eines Treppensturzes.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcber Wahlkampf-Bl\u00fcten schreibt SUPERillu-Chefredakteur <strong>Robert Schneider<\/strong> in seinem Editorial. Warum es sehr seltsam ist, wenn SPD-Kandidat Peer Steinbr\u00fcck die Ostdeutschen als &#8222;t\u00fcchtig und zupackend&#8220; lobt, wie einst Kanzler Schr\u00f6der eine Ost-Cousine entdeckt und andere &#8211; ganz partei\u00fcbgreifend &#8211; die sch\u00f6nen Landschaften preisen, um im Osten gew\u00e4hlt zu werden. Schneider: &#8222;&#8220;Ja, es gibt einige Politker, die so tun, als seien sie im Ausland, wenn sie im Osten um Stimmen werben, da wird die Landschaft gelobt, was man doch alles geschaffen habe, und schlie\u00dflicht sei man ja fr\u00fcher auch schon \u00f6fter nach &#8222;dr\u00fcben&#8220;<\/em><em>gefahren&#8220;&#8230;. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Mein Kollege <strong>Sebastian Kr\u00fcger<\/strong> war im Jobcenter Uckermark, deren Chef <strong>Michael Steffen, 40,<\/strong>den Kampf gegen Lohndumping in der strukturschwachen Region aufgenommen hat und dazu zum Beispiel eine Billig-Pizza-Kette verklagte, die ihre Mitarbeiter mit L\u00f6hnen von nur 1,50 bis 2,50 Euro in der Stunde abgespeist haben soll.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Unser freier Mitarbeiter <strong>Dieter Bub,<\/strong> einst &#8222;Stern-Korrespondent&#8220; in der DDR hat f\u00fcr uns alte Bekannte besucht: Vier Frauen und drei M\u00e4nner, die in den 70er Jahren als Top-Models auf den Laufstegen in Leipzig, Ost-Berlin oder Rostock standen, die Mannequin-Truppe des DDR-Modeinstituts und der Edelladen-Kette &#8222;Exquisit&#8220;. Sie erz\u00e4hlen von ihrem Weg in den Traumberuf, von West-M\u00e4nnern, Easy living in einem nicht ganz so easy Land, und wie ihr Leben weiterging. Unser Fotograf <strong>Nikola Kuzmanic<\/strong> setzte die einstigen Fotomodelle in Szene.\u00a0<\/em><\/p>\n<div class=\"aca_content\">\n<div class=\"aca_content\"><span class=\"aca_title\">Newsletter 30\/2013<\/span><br \/>\n<strong>In der aktuellen SUPERillu, Heft 30\/2013, heute am Kiosk:<\/strong><strong>Blo\u00df nicht diskutieren!<\/strong>Mit f\u00fcnf Millionen Hausbesuchen will die SPD im Wahlkampf punkten.<br \/>\nDiskutieren will sie aber mit den B\u00fcrgern nicht, wie ein internes Papier verr\u00e4tDie Idee mit den Hausbesuchen fing schon recht desastr\u00f6s an. Als Peer Steinbr\u00fcck im Januar in der kleinen nieders\u00e4chsischen Ortschaft Edesb\u00fcttel Familie Bebnowski besuchte, war das Echo hinterher verheerend. Es kam n\u00e4mlich heraus, dass er sich &#8211; wohl versehentlich &#8211; f\u00fcr seinen ersten Hausbesuch ausgerechnet die Familie einer jungen Frau herausgesucht hatte, die nicht nur bereits SPD-Mitglied war, sondern sogar zeitweilig Mitarbeiterin der SPD.<br \/>\n<strong>Panne beim Start.<\/strong> Ob solche \u201eSelbstgespr\u00e4che\u201c unter Genossen besonders viele neue Stimmen einbringen? Wohl kaum. Mit diesem Kontext wirkten die Bilder mit der 22-j\u00e4hrigen Tochter des Hauses, Marina Bebnowski, die f\u00fcr Parteifreund Steinbr\u00fcck\u00a0 zuvor extra Eierlik\u00f6r gekauft hatte, l\u00e4cherlich. Die Sache ging als \u201eEierlik\u00f6rgate\u201c in die Parteigeschichte ein.<br \/>\nGro\u00dfer Plan. Aber Steinbr\u00fcck\u00a0 setzt weiter auf Hausbesuche, will daf\u00fcr alle Kapazit\u00e4ten der SPD mobilisieren. Sein ehrgeiziger Plan: F\u00fcnf Millionen Haushalte, also etwa jedes achte deutsche Wohnzimmer, will die SPD bis zum Wahltermin am 22. September besuchen &#8211; ein Herkules-Job, statistisch gesehen m\u00fcsste jedes SPD-Mitglied mindestens zehn Nachbarwohnungen abklappern, wenn sich so viele Genossen \u00fcberhaupt mobilisieren lie\u00dfen.<br \/>\nDamit diese auch wissen, wie sie sich bei den Hausbesuchen verhalten sollen, hat die SPD-Spitze einen internen \u201eWegweiser\u201c verfasst &#8211; und der ist stellenweise fast genauso peinlich wie die Sache mit dem Eierlik\u00f6r in Edesb\u00fcttel. Denn wirklich mit ihren potenziellen W\u00e4hlern reden wollen die Genossen offenbar nicht. Es ginge nur darum, zu \u201emobilisieren, nicht zu diskutieren\u201c, steht in dem internen Ratgeber f\u00fcr SPD-Wahlk\u00e4mpfer. Man sollte auf keinen Fall inhaltliche Diskussionen mit den B\u00fcrgern anfangen. Grund: \u201eWir \u00fcberzeugen durch Zuh\u00f6ren\u201c \u2013 nicht durch Argumente.<br \/>\n<strong>Knigge f\u00fcr Genossen.<\/strong> Damit die Genossen auch ansonsten an der Haust\u00fcr oder im Wohnzimmer einen guten Eindruck machen, gibt Steinbr\u00fccks Wahlkampf-Team den Helfern noch ein paar Benimmregeln mit: \u201eRauchen, Kaugummi kauen oder eine Sonnenbrille tragen\u201c sowie klingelnde Mobiltelefone \u2013 das gehe gar nicht. Und ganz wichtig: Man solle bei den Leuten auf keinen Fall klingeln, wenn gerade die Sport- oder Tagesschau l\u00e4uft, denn das k\u00f6nnte \u00c4rger bringen\u2009\u2026<\/p>\n<p>Hier als PDF:<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S30AKTAUF%20Wahlkampf%3B6.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S30AKTAUF%20Wahlkampf%3B6.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem:<br \/>\n<strong>Michael Jackson und die Stasi.<\/strong>Newsle<br \/>\nAkten und Zeitzeugen \u00fcber den &#8222;Sommer of Love&#8220; 1988 in der DDR. Was hinter den Kulissen lief. Und wieso ein FDJ-Sekret\u00e4r sich heute sch\u00e4mt und Stasi-IM &#8222;Willy&#8220; bis heute jubelt.<br \/>\n<strong>Und endlich hast du Zeit.<\/strong> Der Betriebsratschef von Opel, Harald Lieske, \u00fcber seine ersten drei Wochen im Ruhestand.<\/p>\n<p>Was sonst noch in der neuen SUPERillu steht, lesen Sie hier im Inhaltsverzeichnis:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S30INHALT%20Listing%3B11.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S30INHALT%20Listing%3B11.pdf<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 29\/2013<\/span><\/p>\n<p>Diese Woche in der SUPERillu (Heft 29\/2013) zu lesen:<\/p>\n<p><strong>Alles nur hei\u00dfe Luft?<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Dass ausgerechnet Lieschen oder Konstantin Mu\u0308ller ins Visier von US-Geheimdiensten kommt, glaubt doch niemand ernsthaft. Die \u00f6ffentliche Reaktion ist deshalb v\u00f6llig u\u0308berzogen. Wer der Meinung ist, dass jedwede \u00dcberwachung des Internets zu unterbleiben hat und wir von den US-Diensten auch keine Informationen mehr erhalten sollen, der darf sich nicht beschweren, wenn der n\u00e4chste Anschlag von Islamisten vielleicht deswegen nicht verhindert wird.&#8220;<\/p>\n<p>Das meint der CDU-Au\u00dfenpolitiker <strong>Manfred Grund<\/strong>, einer der 11 Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG), die unsere Geheimdienste beaufsichtigen sollen,\u00a0 zum &#8222;NSA-Abh\u00f6rskandal&#8220;, im Gespr\u00e4ch mit SUPERillu.\u00a0 Hier mein Bericht als PDF:<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S29AKTAU%20Aufmacher%3B5.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S29AKTAU%20Aufmacher%3B5.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem in der neuen SUPERillu:<\/p>\n<p>Frischer Wind im Streit um die &#8222;Beutekunst&#8220;. <strong>Marina Loschak, 57,<\/strong> ist die neue Chefin des Moskauer Puschin-Museums und damit eine der neuen H\u00fcterinnen der Sch\u00e4tze, die 1945 von den Sowjets mitgenommen wurden. Macht Sie alles anders, als ihre harte Vorg\u00e4ngerin? Die R\u00fcckgabe von Beutekunst&#8220; hat sie schon einmnal besch\u00e4ftigt&#8230;<\/p>\n<p>Der <strong>Sommer of Love 1988<\/strong> &#8211; Teil 2. Zeitzeugen errinnern sich an die gro\u00dfen Konzerte, die im Sommer 1988 hunderttausende jungen Ostdeutscher begeisterten.<\/p>\n<p>Prozess geplatzt &#8211; ist Jenas Jugendpfarrer <strong>Lothar K\u00f6nig<\/strong> damit rehabilitiert?<\/p>\n<p><strong>Dresdner Tafel<\/strong>: MDR-Moderatorin <strong>Ines Adam<\/strong> besucht einen Ort der Menschlichkeit<\/p>\n<p>Und &#8211; einer kleinen Sommerpause geschuldet &#8211; hier noch ein paar Geschichte aus meiner Feder aus den letzten SUPERillu\u00b4s<\/p>\n<p><strong>Sch\u00f6n wars, Mr. Cool. Wie Berlin den Besuch von Obama erlebte (Heft 27\/2013)<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S27OBAMA%20Text%3B17.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S27OBAMA%20Text%3B17.pdf<\/a><\/p>\n<p><strong>&#8222;Angstwort&#8220; Globalisierung &#8211; Chance oder Bedrohung? (Heft 26\/2013)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Dazu sprach ich mit Stefan Zoller, bis 2012 Chef von Deutschlands gro\u00dfer Waffenschmiede Cassidian und derzeit Vorsitzender des Deutsch-Brasilianischen &#8222;Brazil Board&#8220; des BDI.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S26WIRTSCHAFT%20Zoller%3B8.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S26WIRTSCHAFT%20Zoller%3B8.pdf<\/a><span class=\"aca_title\">Newsletter 25\/2013<\/span><\/p>\n<p>In Leipzig, der Stadt, die beim gro\u00dfen Gesch\u00e4ft mit Gas aus Russland eine Schl\u00fcsselrolle spielt, feierte man den 40. Jahrestag der ersten Lieferungen &#8211; <strong>mit Gazprom-Vize Alexander Medwedew als Ehrengast.<\/strong> Es geht um das l\u00e4ngste Bauwerk der Welt, Devisen f\u00fcr Russland, Energie f\u00fcr Deutschland, gro\u00dfe Zukunftspl\u00e4ne. Und die Schatten der Gegenwart, die sie belasten &#8211; noch nie seit Breschnews Zeiten war das deutsch-russische Verh\u00e4ltnis so schlecht. Ich war da, hatte Gelegenheit Medwedew zu fragen: Ist Russland auf dem &#8222;R\u00fcck&#8220;-Weg in eine Diktatur oder verstehen wir irgendetwas falsch? Seine ausweichende Antwort war zwar wenig erhellend &#8211; daf\u00fcr hoffentlich um so mehr unsere Geschichte \u00fcber die Feier.<br \/>\nHier als PDF:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S25DAX%20Gastexte%3B12.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S25DAX%20Gastexte%3B12.pdf<\/a><\/p>\n<p>Aui\u00dferdem im neuen Heft:<\/p>\n<p><strong>Der Aufstand.<\/strong> Zeitzeugen berichten \u00fcber den Volksaufstand des 17. Juni, wir erz\u00e4hlen auf zwei Doppelseiten die Geschichte dieses schicksalhaften Tages.<\/p>\n<p><strong>Die Flut und die Helden.<\/strong> Viele meiner Kollegen waren im Flutgebiet im Einsatz, berichten, was dort los ist, wie es den Betroffenen geht, wo die Hilfe klappt, wo nicht.<\/p>\n<p>DVD: Mio, mein Mio, als DVD-Beilage<\/p>\n<\/div>\n<p><span class=\"aca_title\">SUPERillu-E-Book zum 60. Jahrestag des Volksaufstands in der DDR<\/span><\/p>\n<div>\u00a0<strong><span class=\"userContent\">Zum 60. Jahrestag des Volksaufstands in der DDR<\/span><\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><span class=\"userContent\">Jetzt neu als SUPERillu-E-Book: <strong>&#8222;Der Aufstand &#8211; Juni 53. Augenzeugen berichten&#8220;.<\/strong> Die Neuauflage des SUPERillu-Buchs zum 17. Juni, jetzt als E-book, f\u00fcr nur 7,99 Euro &#8211; aus der Feder der SUPERill<span class=\"text_exposed_show\">u-Redakteur <strong>Hannes Hofmann<\/strong> und <strong>Gerald Praschl<\/strong>, mit einem Beitrag von<strong> Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk<\/strong>. Packende Zeitzeugenberichte zum 17. Juni 1953:<\/span><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.buecher.de\/shop\/ebooks\/der-aufstand-ebook-epub\/hofmann-hannes-praschl-gerald\/products_products\/shop\/prod_id\/38473913\/\">http:\/\/www.buecher.de\/shop\/ebooks\/der-aufstand-ebook-epub\/hofmann-hannes-praschl-gerald\/products_products\/shop\/prod_id\/38473913\/<\/a><\/p>\n<p>Die Ereignisse in Berlin, Strausberg, Leipzig, Halle, Bitterfeld, Jena, G\u00f6rlitz, Magdeburg aus der Sicht von Beteiligten und Betroffenen. Wie kam es zu der Erhebung? Was wollten die Aufst\u00e4ndischen eigentlich erreichen? Welche Rolle spielte der Westen?\u00a0 Was war vorausgegangen? Was geschah an diesem Tag? Wie wurde der Aufstand niedergeschlagen? <strong>SUPERillu- Leser erz\u00e4hlen, wie Sie es erlebten.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\"><strong>Und ab heute (Heft 23, erscheint am 29. Mai) lesen Sie in SUPERillu:<\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">Sollen DDR-Symbole verboten werden?<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"usercontent\"><span class=\"text_exposed_show\">Ja, kommentiert <strong>Dr.Hubertus Knabe<\/strong>. SED-Opfer f\u00fchlten sich von DDR-Symbolen genauso verletzt wie NS-Opfer von Nazisymbolen.<br \/>\n<\/span><\/span><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">Nein, meint SUPERillu-Kolumnist <strong>Hugo M\u00fcller-Vogg<\/strong>. Alte Funktion\u00e4re, die in Stasi-Uniformen paradieren, seien zwar \u00e4rgerlich, aber harmlos.\u00a0<\/span><\/span><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">Hier der Beitrag als PDF:<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S23KOLUMNE%3B19.pdf\"><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S23KOLUMNE%3B19.pdf<\/span><\/span><\/a><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">Au\u00dferdem u.a. folgende Themen:<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">Die Bahn in Personalnot?<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">Bahn-Chef <strong>R\u00fcdiger Grube<\/strong> im Gespr\u00e4ch mit SUPERillu: &#8222;In den n\u00e4chsten zehn Jahren suchen wir bis zu 80 000 neue Mitarbeiter in 500 Berufen. Die kriegen wir nur, wenn wir unter anderem unser Image weiter verbessern.&#8220;<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">&#8222;Ich war ein Nazi. Ich bin raus!&#8220;<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\"><strong>Steven Hartung<\/strong>, 25 war wie Beate Zsch\u00e4pe in Neonazi aus Th\u00fcringen. In SUPERillu beichtet er meiner Jenaer Kollegin <strong>Susi Groth<\/strong>, wie er Nazi wurde, wie er den Absprung schaffte. Und warum er jetzt als Warner in der \u00d6ffentlichkeit auftreten will.<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">Ein sch\u00f6nes Wochenende in G\u00f6rlitz<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">Die besten Tipps, wo sie in der romantischen Neisse-Stadt gut essen, schlafen, Spannendes erleben.<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">Verliebt in Deutschland<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span class=\"userContent\"><span class=\"text_exposed_show\">Unter 26 000 Befragten aus 25 L\u00e4ndern hat <strong>Deutschland<\/strong> weltweit das positivste Image. 59 Prozent lieben uns. Nur die Griechen k\u00f6nnen uns nicht leiden. Die Zahlen, die Hintergr\u00fcnde.<\/span><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"aca_content\">\n<div class=\"aca_content\"><span class=\"aca_title\">Newsletter 17\/2013<\/span><br \/>\nMorgen in der neuen SUPERillu (Heft 17\/2013, erscheint am 18. April 2013:<br \/>\n<strong>Weissensee.<\/strong> Zusammen mit SUPERillu gibt es exklusiv in SUPERillu die erste Folge der zweiten Staffel der Erfolgsserie als DVD im Handel, f\u00fcr nur 2,99 Euro. Alle sechs Folgen gibt es in einer Box mit 2 DVD f\u00fcr 19,99 im SUPERillu-Shop:<a href=\"http:\/\/www.superillu-shop.de\/weissensee\">\u00a0<\/a><a href=\"http:\/\/www.superillu-shop.de\/weissensee\">http:\/\/www.superillu-shop.de\/weissensee<\/a><br \/>\n<strong>Unerkannt durch Freundesland<\/strong>: Seit den 70er Jahren erkundeten Abenteurer aus der DDR illegal die Weiten der Sowjetunion. Der Dresdner <strong>Werner Starke<\/strong>, heute 77, erz\u00e4hlt, wie er auf diese Weise den &#8222;Pik Kommunismus&#8220; (7495 Meter) im Pamir-Gebirge bezwang.\u00a0Hier unsere Story \u00fcber die DDR-Abenteurer in der Sowjetunion als PDF:<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S17PAMIR%20Texte%3B17.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S17PAMIR%20Texte%3B17.pdf<\/a><br \/>\n<strong>Gr\u00fcnderpreis<\/strong>: <strong>SUPERillu<\/strong> und die <strong>Kreditanstalt f\u00fcr Wiederaufbau<\/strong> zeichneten erfolgreiche Unternehmensgr\u00fcnder aus den \u00f6stlichen Bundesl\u00e4ndern aus. Die faszinierenden Erfolgsgeschichten der Preistr\u00e4ger. Hier auf SUPERillu.de:<a href=\"http:\/\/www.superillu.de\/aktuell\/Gruenderpreis_2013_2458641.html\">http:\/\/www.superillu.de\/aktuell\/Gruenderpreis_2013_2458641.html<\/a><strong>Atomm\u00fcll im Erzgebirge?<\/strong>\u00a0Experte\u00a0<strong>Michael Sailer<\/strong>\u00a0\u00fcber m\u00f6gliche Favoriten bei der Standortsuche nach einem Endlager.<\/p>\n<div><strong>\u00a0Der Kandidat namens Karamba.<\/strong> Ein geb\u00fcrtiger Senegalese,<strong> Karamba Diaby, 51,<\/strong> ist Direktkandidat der SPD im Wahlkreis 72, Halle\/Saale. SUPERillu sprach mit ihm \u00fcber seine ostdeutsche Identit\u00e4t, seine Erfahrungen mit Rassismus.<\/div>\n<p>Titelstory:<strong> &#8222;Die Tatort-Abrechnung&#8220;<\/strong>. Immer mehr Ermittler, skurrile Drehb\u00fccher, teure Baller-Action. Verliert Deutschlands Kult-Krimi sein Profil? Und wieso Ex-Tatort-Star <strong>Peter Sodann<\/strong>meint: &#8222;Sonntag abend les ich lieber ein gutes Buch&#8220;<br \/>\n<span class=\"aca_title\">Newsletter 16\/2011<\/span><br \/>\nMorgen in der neuen SUPERillu (Heft 16\/2013, erscheint am 11. April)<\/p>\n<p><strong>Lothar K\u00f6nig<\/strong> &#8211; der streitbare Pfarrer und die Justiz. In Dresden steht der einstige DDR-B\u00fcrgerrechtler, der in der Heimatstadt der NSU-Terroristen f\u00fcr sein Engagement gegen Rechtsradikale bekannt ist, \u00a0wegen Anstiftung zum schweren Landfriedensbruch vor Gericht. K\u00f6nig wirft der Justiz vor, ihn politisch zu verfolgen.<\/p>\n<p>Hier unser Bericht \u00fcber den K\u00f6nig-Prozess als PDF:\u00a0<a href=\"http:\/\/dl.dropbox.com\/u\/95336817\/S16Koenig%3B10.pdf\">http:\/\/dl.dropbox.com\/u\/95336817\/S16Koenig%3B10.pdf<\/a><\/p>\n<p><strong>Reinhard Lakomy<\/strong> &#8211; wer bei seiner Beerdigung Abschied nahm. Und ein Nachruf seines Freundes Lothar Bisky:<\/p>\n<div>Hier die Druckseite als PDF:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dl.dropbox.com\/u\/95336817\/S16LAKOMY.pdf\">http:\/\/dl.dropbox.com\/u\/95336817\/S16LAKOMY.pdf<\/a><\/div>\n<p>Weitere Themen:<\/p>\n<p><strong>Nordkorea<\/strong> &#8211; CDU-Au\u00dfenpolitiker <strong>Manfred Grund<\/strong>, Bundestagsabgeordneter aus dem Eichsfeld, der das Land jetzt besuchte, im Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p><strong>Ist Nordkorea mit der sp\u00e4ten DDR vergleichbar?<\/strong><\/p>\n<p>Manfred Grund: &#8222;Nein. Nordkorea ist de facto ein gro\u00dfes Arbeitslager. Verglichen damit war die DDR ja wie ein Ferienlager, ohne die sozialistische Diktatur verharmlosen zu wollen. Die Lage ist auch ansonsten schwieriger. Anders als im einst geteilten Deutschland haben Nord- und S\u00fcdkorea erbittert gegeneinander Bruderkrieg gef\u00fchrt, mit vier Millionen Toten, was bis heute nicht aufgearbeitet ist. Beide sind seit 60 Jahren getrennt, selbst die Sprache hat sich in den beiden Koreas weit auseinanderentwickelt. Das ganze Land ist bis heute auch ein Spielball im Ringen zwischen den USA und China um Einfluss im pazifischen Raum.<\/p>\n<p><strong>TV-Sensation Weissensee<\/strong> &#8211; alle Geheimnisse der neuen Staffel (in SUPERillu 17 gibt es exklusiv zusammen mit dem Heft die<strong> erste Folge von &#8222;Weissensee 2&#8220;<\/strong> als DVD.<\/p>\n<p>&#8222;Frau<strong> von der Leyen<\/strong> &#8211; ist Deutschland ein gerechtes Land?&#8220; Interview mit der Bundesarbeits- und Sozialminister zum Reizthema &#8222;Soziale Gerechtigkeit&#8220;, Ost-Renten, Mindestlohn.<\/p>\n<\/div>\n<p>Morgen in der neuen SUPERillu (Heft 13\/2013, erscheint am 21.M\u00e4rz 2013)<\/p>\n<p><strong>Ein Stasi-Major bittet um Vergebung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bernd Roth<\/strong>, 61, ist ein reuiger ehemaliger Stasi-Offizier: &#8222;Ich war \u00a0ein Rad\u00a0im Getriebe dieses Unrechtsregimes. Ich habe mitgemacht. Ich trage Mitschuld.&#8220; Bei einem Treffen mit dem Stasi-Unterlagenbeauftragten <strong>Roland Jahn<\/strong>, 59, an dessen gewaltsamer Abschiebung 1983 er beteiligt war, sagt er:\u00a0\u00a0\u201eHerr Jahn, ich sage es Ihnen offen: Ich habe Sie damals gehasst! Leute wie Sie waren in meinen Augen St\u00f6renfriede, die weg m\u00fcssen. In den Knast. So verblendet sind wir gewesen. Heute tut mir das sehr leid. Ich bitte Sie um Vergebung.&#8220;<\/p>\n<p>Die ganze Geschichte aus der aktuellen SUPERillu, die morgen erscheint, hier vorab als PDF:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dl.dropbox.com\/u\/95336817\/S13Roth%20Text%3B15.pdf\">http:\/\/dl.dropbox.com\/u\/95336817\/S13Roth%20Text%3B15.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem in der neuen SUPERillu (Heft 13\/2013, morgen am Kiosk):<\/p>\n<p>Die neue Bundesbildungsministerin <strong>Johanna Wanka<\/strong> \u00fcber ihre politischen Ziele, ihre Pr\u00e4gung durch ihr Leben in der DDR. Und ihre Kritik an <strong>Matthias Platzeck<\/strong>, unter dem Sie einst Kulturministerin von Brandenburg war. &#8222;Schwierig zu verstehen bleibt, dass mit Rot-Rot in Potsdam jetzt gleiche Kr\u00e4fte an die Macht kamen wie vor 1989.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Generation Chefin.<\/strong> Immer mehr Frauen gr\u00fcnden Firmen. SUPERillu stellt sechs von ihnen vor.<\/p>\n<p><strong>NSU-Prozess.<\/strong> Vor der Er\u00f6ffnung am 17. April w\u00e4chst neue Terrorangst. Schon jetzt erinnert das Verfahren an den Stammheim-Prozess (1975-77).<\/p>\n<\/div>\n<p>Veranstaltungshinweis:<\/p>\n<p><strong>Eine ehemalige Stasi-IM und ihr Bekenntnis\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Jana D\u00f6hring, heute 51, spitzelte als junge Frau im Ost-Berliner Palasthotel Kollegen und G\u00e4ste aus. Heute erkl\u00e4rt sie, warum. Wieso sie f\u00fcr die Stasi spitzelte, warum sie so lange wie sie um Vergebung bittet.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Ich, die Stasi-Ratte&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Buchvorstellung und Diskussion mit der Autorin Jana D\u00f6hring<\/strong><\/p>\n<p><strong>Moderation: Gerald Praschl<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ort: Stasi-Museum Runde Ecke Leipzig, Dittrichring 24, Leipzig<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zeit: Freitag, 15. M\u00e4rz 2013, 21 Uhr.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn Sie mit dabei sind. Hier zwei Links zu aktuellen Stories aus SUPERillu, die sich mit dieser Thematik befassen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dl.dropbox.com\/u\/95336817\/S07STASI_PALASTHOTEL%20Text%3B10.pdf\">http:\/\/dl.dropbox.com\/u\/95336817\/S07STASI_PALASTHOTEL%20Text%3B10.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dl.dropbox.com\/u\/95336817\/S09STASI%20Text%3B15.pdf\">http:\/\/dl.dropbox.com\/u\/95336817\/S09STASI%20Text%3B15.pdf<\/a><\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 46\/2013<\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eW\u00fcrde Opa noch leben, w\u00fcrde ich mich mit ihm \u00fcber die Mauer streiten&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Roberto Yanez Honecker y Betancourt<\/strong> war 16, als er mit seiner Familie nach Chile ging.<br \/>\nZum ersten Mal nach 23 Jahren kehrte der Enkel von DDR-Staatschef <strong>Erich Honecker<\/strong> zur\u00fcck<br \/>\nIch traf Ihn in Berlin.<\/p>\n<p>Wieso er seine Oma <strong>Margot Honecker<\/strong> liebt, aber mit ihr nicht mehr \u00fcber Politik reden will.<br \/>\nWie er Berlin erlebte, dass er zuletzt als geteilte Stadt im M\u00e4rz 1990 sah.<br \/>\nWie er heute lebt.<\/p>\n<p>Hier meine Geschichte in der heutigen SUPERillu als PDF:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S46HONECKER%20Text%3B9.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S46HONECKER%20Text%3B9.pdf<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem heute im neuen Heft (SUPERillu 46\/2013, seit heute am Kiosk):<\/p>\n<p><strong>Cornelia Pieper: Der Suizid Ihres Mannes, ihre Trauer.<\/strong> Mein Kollege <strong>Hannes Hofmann<\/strong> traf die FDP-Politikerin zu einem Spaziergang in Halle<br \/>\n<strong>Mut und Zivilcourage.<\/strong> Der Rheinsberger Artz Joachim Weidauer sa\u00df daf\u00fcr im KZ und in Bautzen &#8211; jetzt wird er posthum geehrt<br \/>\n<strong>Sex im Alter<\/strong> Wir sprechen mit der MDR-Sexpertin Ann-Marlene Henning \u00fcber Liebe, Lust und Leidenschaft<\/p>\n<p><span class=\"aca_title\">Newsletter 20\/2014<\/span><\/p>\n<p>Heute in der aktuellen SUPERillu (Heft 20\/2014):<\/p>\n<p><strong>Ukraine-Krise.<\/strong> Was denken die Betroffenen? Was will Putin?\u00a0 Welche Auswirkungen h\u00e4tte ein Handelskrieg? Was sind Fakten, was Propaganda? Mit Info-Grafiken<\/p>\n<p>Meine Analyse dazu im aktuellen Heft, hier f\u00fcr Sie als PDF:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S20URKRAINE.pdf\">https:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/95336817\/S20URKRAINE.pdf<\/a><\/p>\n<p>Auch in der neuen SUPERillu:<\/p>\n<p>Im &#8222;Himmel \u00fcber Berlin&#8220; war sie eine Blumenverk\u00e4uferin, neuerdings sieht man sie in einem Telekom-Spot. Sie spielte in 866 Filmen mit &#8211; aber keiner kennt ihren Namen: <strong>Johanna Penski, 86<\/strong>, Deutschlands gefragteste Komparsin.<\/p>\n<p>Junger Sachse besiegte die NSA. Wie<strong> IT-Experte Matthias Ungeth\u00fcm<\/strong> die Webseite des US-Geheimdienstes knackte.<\/p>\n<div class=\"aca_content\">\n<div class=\"aca_content\">\n<p><strong>Ich bitte um eine Spende f\u00fcr eine private Hilfsaktion &#8211; Lebensmittel f\u00fcr Rentner in der Stadt Charzysk in der Ost-Ukraine, mitten im Separatistengebiet. Hilfe f\u00fcr die, die nicht fliehen konnten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<div class=\"aca_content\"><span class=\"aca_title\">Spendenaufruf: Ost-Ukraine<\/span><br \/>\nGemeinsam mit Michail Tschech (\u041c\u0438\u0445\u0430\u0438\u043b \u0427\u0435\u0445), Jugendleiter einer Baptistengemeinde aus Charzysk (\u0426\u0435\u0440\u043a\u0432\u0430 \u0415\u0425\u0411 &#8222;\u0423\u0442\u0440\u0435\u043d\u043d\u044f\u044f \u0417\u0432\u0435\u0437\u0434\u0430&#8220;, \u0433. \u0425\u0430\u0440\u0446\u044b\u0437\u0441\u043a \u0414\u043e\u043d\u0435\u0446\u043a\u043e\u0439 \u043e\u0431\u043b\u0430\u0441\u0442\u0438), mitten im Kriegsgebiet in der Ost-Ukraine sammele ich zu Weihnachten Spenden, mit denen wir im Winter Lebensmittel an Rentner und alleinstehende M\u00fctter im Kriegsgebiet bei Donezk verteilen werden &#8211; an die, die nicht fliehen konnten und im Winter dort ausharren m\u00fcssen. Bitte helfen Sie uns helfen, hier alle Infos inkl. Kontonummer. Alles, was an Spenden zusammenkommt, \u00fcbergebe ich zu Weihnachten Michail Tschech in der Ukraine pers\u00f6nlich und er kauft und verteilt damit die Lebensmittel vor Ort.<br \/>\n<strong>HIER alle Infos:<\/strong><a href=\"http:\/\/east-blog.de\/allgemein\/2014\/12\/wir-bitten-um-eine-spende-fuer-notleidende-in-der-ost-ukraine\/\">http:\/\/east-blog.de\/allgemein\/2014\/12\/wir-bitten-um-eine-spende-fuer-notleidende-in-der-ost-ukraine\/<\/a><a href=\"http:\/\/east-blog.de\/allgemein\/2014\/12\/wir-bitten-um-eine-spende-fuer-notleidende-in-der-ost-ukraine\/\"><br \/>\n<\/a><strong>Michail Tschech<\/strong>\u00a0(Foto) ist Jugendleiter\u00a0der\u00a0evangelischen Baptisten-Gemeinde in <strong>Charzysk<\/strong>, einer 60.000-Einwohner-Stadt \u00f6stlich von <strong>Donezk<\/strong>, mitten im Kampfgebiet in der Ostukraine. Die Region wird seit Mai von den russischen Separatisten kontrolliert. Wie hunderttausende andere Menschen sind auch viele der Mitglieder der Baptisten-Gemeinde seit Beginn der Kampfhandlungen aus der Region Donezk geflohen \u2013 wegen der K\u00e4mpfe, wegen der dramatisch verschlechterten Versorgungslage und auch, weil die evangelischen Baptisten von den Separatisten als potentielle Feinde und Spione angesehen werden \u2013 wie einst zur Sowjetzeit, wo viele Baptisten politisch verfolgt wurden. Michael Tschech ist trotzdem geblieben um denen zu helfen, die nicht fliehen konnten.<span id=\"more-479\"><\/span>Es sind vor allem \u00e4ltere Menschen\u00a0und\u00a0alleinstehende M\u00fctter, die jetzt im Kriegswinter dort ums \u00dcberleben k\u00e4mpfen. In einer Mail vom 27. November 2014 schreibt mir Michail Tschech: \u201cDie Menschen hier bekommen seit sechs Monaten keine Pensionen mehr, keine Geh\u00e4lter, keine Sozialleistungen. Wir haben uns deshalb entschlossen, hier zu bleiben und etwas zu tun, um ihnen zu helfen. Es ist sehr schwierig, Lebensmittel durch die Ukraine hier hineinzubringen, weil es \u00fcberall bewaffnete Posten gibt, aber mit der Hilfe Gottes haben wir einiges herbeigeschafft: Getreide, Zucker, Reis, Mehl,und andere G\u00fcter, die man uns gespendet hat. Es w\u00e4re nat\u00fcrlich leichter, die Sachen hier zu kaufen, aber wir haben keine finanziellen Mittel daf\u00fcr. Die Situation in der Stadt ist jetzt ruhig, aber der Krieg ist nur 20 bis 30 Kilometer von uns entfernt, die K\u00e4mpfe werden wieder st\u00e4rker, besonders am Flughafen Donezk. (\u2026) M\u00f6ge Gott Sie segnen.\u201d<\/p>\n<p>EASTblog.de sammelt Spenden f\u00fcr die Sozialarbeit von Michail Tschech und seiner Bapistengemeinde \u00a0von Charzysk in der Ost-Ukraine. Bitte spenden Sie daf\u00fcr, dass die Baptisten den Notleidenden in der Krisenregion, vor allem Rentnern und alleinstehenden M\u00fctter, Lebensmittel kaufen k\u00f6nnen. Ihr Spendengeld wird von mir \u2013 Gerald Praschl, Betreiber von EASTblog.de \u2013 zu Weihnachten 2014 bei einem Treffen in der Ukraine Michail Tschech pers\u00f6nlich \u00fcbergeben, der Ihre Spende direkt anschlie\u00dfend nach Charzysk bringt und dort f\u00fcr den Kauf von Lebensmittel f\u00fcr Bed\u00fcrftige einsetzen wird.<\/p>\n<p><strong>SPENDENKONTO: Inh. Gerald Praschl, Kto. 662383900, BLZ 120 800 00, Commerzbank Berlin, Kennwort: Ukraine\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ich verb\u00fcrge\u00a0mich\u00a0daf\u00fcr, dass Ihr Spendengeld zu 100 Prozent bei den Bed\u00fcrftigen im Kriegsgebiet ankommt. F\u00fcr R\u00fcckfragen bin ich unter <a href=\"mailto:gerald.praschl@me.com\">gerald.praschl@me.com<\/a> und Telefon 0163\/1756178 zu erreichen.<\/p>\n<p>Gerald Praschl<\/p>\n<p>&#8211; See more at: <a href=\"http:\/\/east-blog.de\/allgemein\/2014\/12\/wir-bitten-um-eine-spende-fuer-notleidende-in-der-ost-ukraine\/#sthash.PVyFiZIg.dpuf\">http:\/\/east-blog.de\/allgemein\/2014\/12\/wir-bitten-um-eine-spende-fuer-notleidende-in-der-ost-ukraine\/#sthash.PVyFiZIg.dpuf<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie chronologisch meine Newsletter zu Themen aus Politik und Wirtschaft in SUPERillu. Die meisten Links\u00a0zu Druckseiten sind noch g\u00fcltig (Stand April 2016) Newsletter 14\/2016 Lesenswert, aus der aktuellen SUPERillu (Heft 13\/2015, noch bis morgen im Handel): Wo Europas Freiheit &#8211; das &#8222;Europ\u00e4ische Zentrum Solidarnosc&#8220; in Danzig. 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